Förderfähigkeit als erster Schritt prüfen
Bevor ein Antragsteller drei Stunden in einen ausführlichen Antrag investiert, sollte schnell geklärt sein, ob das Projekt überhaupt in die Förderlinie passt. Bauen Sie deshalb am Anfang einen kurzen Eligibility-Check ein. Drei bis fünf Fragen reichen meist: Wer ist der Antragsteller (Verein, Unternehmen, Privatperson)? In welchem Bundesland oder Land findet das Projekt statt? Welche Themengruppe wird adressiert (Kultur, Bildung, Soziales)? Welcher Förderbedarf wird beantragt?
Die Calculation Engine wertet die Antworten gegen die Förderkriterien aus und gibt dem Nutzer sofort eine ehrliche Einschätzung. Wer nicht förderfähig ist, bekommt eine freundliche Erklärung mit Hinweis auf alternative Programme. Das spart Antragsteller und Förderverwaltung Stunden manueller Sichtung. Markieren Sie den Eligibility-Check explizit als unverbindlich — die finale Förderfähigkeit entscheidet erst die Jury anhand des vollständigen Antrags. Diese Vorprüfung filtert aber bereits 30 bis 50 Prozent ungeeigneter Anträge heraus, ohne dass jemand viel Zeit verliert.