Terminumfrage erstellen — den besten Termin finden

Erstelle professionelle Terminumfrage in wenigen Minuten — mit KI-Unterstützung und ohne Programmierkenntnisse.

Teilnehmer geben ihre Verfügbarkeit an und du siehst sofort, welcher Termin für alle passt. Eine einfache Doodle-Alternative.

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Terminumfrage

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Vorteile

  • Übersichtliche Matrix zeigt Verfügbarkeiten auf einen Blick
  • Keine Anmeldung für Teilnehmer nötig
  • DSGVO-konform — deine Daten bleiben in Europa

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Doodle-Alternative aus Europa

Eine Terminumfrage hilft Ihnen, einen passenden Termin für mehrere Personen zu finden, ohne stundenlang Mails hin und her zu schreiben. Sie schlagen mehrere Optionen vor, die Eingeladenen kreuzen ihre Verfügbarkeit an, und Sie sehen sofort den Slot mit der höchsten Zustimmung. Dieses Pattern hat Doodle bekannt gemacht, ist heute aber als eigenständiges Formular in jedem Builder umsetzbar — mit dem Vorteil, dass Sie Branding, Datenhoheit und Zusatzfelder selbst kontrollieren.

Der entscheidende Unterschied zu klassischen Tools: Sie hosten die Daten in Europa und können den Workflow ans eigene CRM oder Kalender-System anbinden. Für interne Termine in größeren Organisationen ist das oft Pflicht, weil personenbezogene Verfügbarkeiten als sensibles Datum gelten. Wer Termine mit externen Partnern, Kunden oder Bewerbern koordiniert, profitiert zusätzlich vom professionelleren Auftritt — ein eigenes Formular wirkt seriöser als ein Generic-Tool und vermeidet die typischen Werbeeinblendungen kostenloser Anbieter.

Multi-Slot-Voting richtig aufbauen

Der Kern jeder Terminumfrage ist eine Multi-Choice-Frage mit allen vorgeschlagenen Slots als Optionen. Schreiben Sie die Slots klar und mit Wochentag, Datum, Uhrzeit und Zeitzone aus — „Mi 16.04. 10:00 CET" ist eindeutig, „Mittwoch Vormittag" nicht. Bieten Sie nicht mehr als sieben bis zehn Slots an, sonst kippt die Bereitschaft, alles durchzuklicken. Bei größeren Gruppen lohnt sich eine zweite Runde mit den verbliebenen Top-3-Slots statt eine Mega-Liste.

Ergänzen Sie eine optionale Zeile für „Kann an keinem dieser Termine" und ein Freitextfeld für Anmerkungen. So erfassen Sie auch die Stimmen, die sonst stumm aussteigen würden, und bekommen Hinweise auf strukturelle Hindernisse — etwa Urlaubsphasen oder Schulferien. Wenn Sie zwischen mehreren Räumen oder Kalendern unterscheiden, nutzen Sie Conditional Logic: Wer „vor Ort" wählt, bekommt eine andere Folgefrage als wer „remote" angibt. Das hält das Formular kurz und passt es an die Realität jeder Person an.

DSGVO bei Terminumfragen

Auch wenn Terminumfragen harmlos wirken, fallen sie unter die DSGVO, sobald Sie Namen, E-Mail-Adressen oder Verfügbarkeiten von Mitarbeitenden erfassen. Verfügbarkeiten gelten als personenbezogene Daten und können in Verbindung mit Kalenderdaten Rückschlüsse auf Privatleben zulassen. Halten Sie sich deshalb an die Grundsätze der Datenminimierung: Erfassen Sie nur, was Sie wirklich brauchen, und löschen Sie die Daten zeitnah nach Festlegung des Termins.

Konkret heißt das: Pseudonymisieren Sie Teilnehmende, wenn möglich, oder erfassen Sie nur Vornamen statt Klarnamen. Hosten Sie das Formular auf einer Domain in Europa und stellen Sie sicher, dass die Daten nicht in Drittländer gespiegelt werden. Im Footer gehört ein Link zur Datenschutzerklärung mit Angaben zu Speicherdauer, Verantwortlichem und Löschanfragen. Für externe Teilnehmende empfiehlt sich ein kurzer Hinweis vor der Abgabe — etwa: „Ihre Verfügbarkeit wird ausschließlich zur Terminfindung verarbeitet und nach 30 Tagen gelöscht."

Auswertung und Bestätigung

Sobald die Frist abgelaufen ist, brauchen Sie zwei Sichten: die aggregierte Übersicht für sich selbst und die individuelle Bestätigung für die Teilnehmenden. Die Aggregation zeigt pro Slot, wie viele zugesagt haben — am übersichtlichsten als Balkendiagramm oder Matrix. Wählen Sie den Slot mit der höchsten Zustimmung und prüfen Sie, ob alle Schlüsselpersonen verfügbar sind. Manchmal ist der zweitbeste Slot besser, weil eine kritische Person nur dort kann.

Danach folgt die Kommunikation. Versenden Sie eine kurze Bestätigung mit dem finalen Termin, idealerweise inklusive Kalendereintrag als ICS-Datei oder Webhook in Ihren Kalender. Wer das automatisieren will, verbindet die Antwort-Submission per Webhook mit Tools wie n8n oder Zapier und erstellt das Event im Google- oder Outlook-Kalender automatisch. Vergessen Sie die Absage-Mail an die Personen nicht, deren bevorzugter Slot nicht gewonnen hat — eine kurze Erklärung, warum dieser Termin gewählt wurde, kostet wenig und vermeidet Frust.