Für Auktionshäuser & Kunsthandel

Schätzungs-Anfragen mit brauchbaren Fotos statt verwackelter Mails

Einlieferer beschreiben Objekt, Provenienz und Maße strukturiert und laden Fotos von Vorderseite, Rückseite und Signatur hoch — deine Experten geben eine fundierte Vorab-Einschätzung ohne dreifaches Nachfragen.

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Kennst du diese Einlieferungs-Anfragen?

Ein unscharfes Foto, keine Maße

"Was ist dieses Gemälde wert?" — dazu ein verwackeltes Handyfoto bei Deckenlicht, schräg aufgenommen, mit Spiegelung. Rückseite? Signatur? Maße? Fehlanzeige. Eine Einschätzung ist so unmöglich.

Drei Mail-Runden pro Anfrage

Der Experte bittet um ein Rückseiten-Foto, dann um die Maße, dann um die Herkunft. Jede Runde dauert Tage — manche Einlieferer springen unterwegs ab und gehen zum Wettbewerber.

Provenienz kommt nie von allein

Woher stammt das Stück, seit wann in Familienbesitz, gibt es Belege oder Gutachten? Genau die Angaben, die für Bewertung und Katalogisierung zählen, fehlen in formlosen Anfragen fast immer.

So kommen Anfragen künftig bei dir an

  1. 1

    Anfrage-Formular nach deinen Sparten aufbauen

    Objektkategorie (Gemälde, Schmuck, Möbel, Uhren ...), Beschreibung, Maße, Zustand, Provenienz und gezielte Foto-Uploads: Gesamtansicht, Rückseite, Signatur, Details. Per Conditional Logic stellt jede Kategorie ihre eigenen Fachfragen.

  2. 2

    Einlieferer werden zu guten Fotografen geführt

    Das Formular fordert jedes Foto einzeln an — mit Hinweistext ("Bitte bei Tageslicht, frontal, ohne Blitz"). Eine Frage pro Bildschirm führt auch technikferne Erben sicher durch; zwischenspeichern geht jederzeit.

  3. 3

    Fundierte Vorab-Einschätzung, klar kommuniziert

    Deine Experten sehen vollständige Dossiers: Fotos, Maße, Provenienz an einem Ort. Sie antworten mit einer Vorab-Einschätzung und laden vielversprechende Objekte zur Besichtigung ein — bei der die verbindliche Schätzung erfolgt.

Gemacht für die Expertise-Abteilung

Mehrfacher Foto-Upload

Gesamtansicht, Rückseite, Signatur, Detailaufnahmen — jedes Bild als eigener, geführter Upload-Schritt.

Fachfragen je Kategorie

Schmuck fragt nach Punzen und Steinen, Gemälde nach Technik und Rahmen — Conditional Logic macht es möglich.

Provenienz strukturiert erfasst

Herkunft, Besitzdauer, Belege und frühere Gutachten als eigene Pflichtfelder — nichts geht mehr unter.

Zwischenspeichern

Wer das Stück erst vom Dachboden holen oder ausmessen muss, setzt die Anfrage später fort.

E-Mail-Benachrichtigung

Jede Anfrage erreicht die zuständige Abteilung sofort — komplett statt in Mail-Fragmenten.

DSGVO & Hosting in Deutschland

Einlieferer-Daten und Objektfotos auf deutschen Servern, AVV inklusive — Diskretion ist dein Geschäft.

Ein Bruchteil einer einzigen Einlieferungs-Provision

Free zum Erproben (3 Formulare, 100 Antworten/Monat). Pro für 12€/Monat (9€ im Jahresabo) mit Haus-Branding und unbegrenzten Formularen.

Free

3 Formulare, 250 Antworten/Monat

Pro

Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive

Fragen aus der Auktionspraxis

Ersetzt die Online-Anfrage die Besichtigung des Originals?
Nein — und das sollte das Formular auch deutlich sagen. Die Online-Anfrage liefert die Grundlage für eine unverbindliche Vorab-Einschätzung; die verbindliche Schätzung erfolgt erst nach Besichtigung des Originals durch deine Experten. Ein entsprechender Hinweistext gehört prominent ins Formular — er schützt dein Haus vor Missverständnissen und falschen Erwartungen der Einlieferer.
Wie bekommen wir bessere Fotos von Einlieferern?
Indem das Formular jedes Foto einzeln und mit Anleitung anfordert: "Gesamtansicht bei Tageslicht", "Rückseite mit Aufklebern und Stempeln", "Signatur nah und scharf". Wer Schritt für Schritt geführt wird, liefert deutlich bessere Bilder als auf die Bitte "Schicken Sie ein paar Fotos". Pflicht-Uploads stellen sicher, dass keine Ansicht fehlt.
Welche Provenienz-Angaben sollte das Formular abfragen?
Bewährt: Wie kam das Objekt in den Besitz (Erbschaft, Kauf, Geschenk), seit wann, aus wessen Vorbesitz, existieren Rechnungen, Zertifikate oder frühere Gutachten (mit Upload-Möglichkeit), und gibt es Besonderheiten zur Geschichte des Stücks. Diese Angaben beschleunigen nicht nur die Bewertung — sie sind auch für die spätere Katalogisierung und die Sorgfaltspflichten deines Hauses wertvoll.
Sind Objektfotos und Einlieferer-Daten vertraulich gespeichert?
Ja — verschlüsselte Übertragung, Hosting ausschließlich in Deutschland, mandantengetrennte Speicherung und AVV nach Art. 28 DSGVO. Wer wertvolle Objekte besitzt, möchte das diskret behandelt wissen: Fotos und Adressen gehören nicht in offene Mail-Verteiler oder US-Clouds. Den Zugriff auf eingegangene Anfragen steuerst du über dein Konto.
Warum nicht einfach eine E-Mail-Adresse für Schätzanfragen?
Genau die hast du vermutlich heute — und mit ihr die unscharfen Einzelfotos ohne Maße. E-Mail gibt dem Einlieferer keine Struktur vor; das Formular hingegen erzwingt Vollständigkeit: alle Ansichten, alle Maße, Provenienz-Pflichtfelder. Aus drei Nachfrage-Runden pro Objekt wird eine einzige fundierte Antwort. Deine Experten bewerten, statt Mails zu sortieren.
Können wir mehrere Objekte in einer Anfrage zulassen?
Für die Qualität der Einschätzung empfiehlt sich ein Objekt pro Anfrage — so bleiben Fotos und Angaben eindeutig zuordenbar. Bei Nachlässen mit vielen Positionen bewährt sich eine Vorab-Frage ("Einzelobjekt oder Nachlass/Sammlung?"): Sammlungen beschreiben den Gesamtumfang mit Übersichtsfotos, und dein Haus vereinbart direkt einen Besichtigungstermin vor Ort.
Wie schnell ist das Formular einsatzbereit?
Der AI-Entwurf steht in 30 Sekunden; die Anpassung an deine Sparten und Foto-Anforderungen dauert vielleicht eine Stunde — einmalig, ohne IT-Dienstleister. Danach verlinkst du das Formular auf deiner Website unter "Einliefern" oder "Objekt schätzen lassen" und nimmst Anfragen strukturiert entgegen.

Die nächste Einlieferung kommt als vollständiges Dossier

Formular aufbauen, auf der Website verlinken, fundiert vorab einschätzen — verbindlich wird es bei der Besichtigung. Kostenlos starten, ohne Vertrag.