Für PV-Projektierer & Solarunternehmen

Dachpacht-Angebote mit Eckdaten statt "Ich hätte da ein Dach"

Deine Verpächter-Anfrage erfasst Dachfläche, Ausrichtung, Baujahr, Dacheindeckung und Eigentumsverhältnis strukturiert — mit Foto-Upload. Du prüfst nur noch Dächer, die rechnerisch eine Chance haben.

Dach-Anfrage erstellen

5 Min Selbstauskunft des Dacheigentümers ersetzen Stunden Recherche pro unbrauchbarem Dach

Warum Dach-Akquise heute so zäh ist

Angebote ohne jede Substanz

"Wir haben eine große Halle, was zahlen Sie?" — keine Fläche, keine Ausrichtung, kein Baujahr. Du recherchierst Luftbilder, schätzt Flächen und telefonierst hinterher, nur um herauszufinden, ob sich ein zweiter Blick überhaupt lohnt.

Statik- und Zustands-Überraschungen

Eternit-Dach, Baujahr 1972, Sanierung "irgendwann geplant" — solche K.-o.-Kriterien erfährst du oft erst nach Stunden Vorarbeit oder beim Vor-Ort-Termin. Indikatoren wie Eindeckung, Baujahr und Sanierungsstand hätten das Dach in Minuten aussortiert.

Unklare Eigentumsverhältnisse

Der Anfragende ist Mieter, Verwalter oder einer von vier Erben — und vertretungsberechtigt ist keiner. Wochen Projektvorlauf platzen, weil die Eigentümerfrage erst am Ende gestellt wurde statt am Anfang.

Vom Dach-Tipp zur prüfbaren Projektanfrage

  1. 1

    Verpächter-Anfrage strukturiert aufsetzen

    Per AI in 30 Sekunden zum Rohbau: Adresse, geschätzte Dachfläche, Ausrichtung, Dachform und Eindeckung, Baujahr, bekannte Sanierungen, Eigentumsverhältnis, Netzanschluss-Situation. Dazu Foto-Uploads für Dach und Umgebung. Auf deiner Website einbetten oder als Link verschicken.

  2. 2

    Eigentümer liefert die Selbstauskunft

    Eine Frage pro Bildschirm, verständlich für Nicht-Techniker — mit Hilfetexten ("Die Dachfläche steht oft in den Bauunterlagen; eine grobe Schätzung reicht"). Conditional Logic unterscheidet Halle, Scheune und Wohngebäude und fragt jeweils passend nach.

  3. 3

    Du priorisierst nach Datenlage

    Jede Anfrage kommt vollständig und vergleichbar bei dir an. K.-o.-Kriterien erkennst du in zwei Minuten, aussichtsreiche Dächer gehen in die fachliche Prüfung — Statik-Gutachten und Vor-Ort-Begehung bleiben natürlich Pflicht, aber nur noch für Dächer, die es wert sind.

Werkzeuge für die Dach-Akquise

Foto-Upload

Dachansicht, Innenkonstruktion, Zählerschrank — Bilder direkt in der Anfrage statt nachgefordert.

Conditional Logic

Gewerbehalle, Agrargebäude oder Mehrfamilienhaus — jede Gebäudeart bekommt ihre eigenen Fragen.

Pflichtfelder

Eigentumsverhältnis und Flächenangabe sind Pflicht — die Anfrage ohne Substanz gibt es nicht mehr.

Zwischenspeichern

Wer erst Bauunterlagen suchen muss, pausiert und macht später mit demselben Link weiter.

Embedding & Link

Auf der Projektierer-Website einbetten oder als Link in Anzeigen und Landwirtschafts-Newsletter streuen.

DSGVO & deutsches Hosting

Eigentümer- und Gebäudedaten liegen mandantengetrennt auf Servern in Deutschland, AVV inklusive.

Weniger als ein Luftbild-Recherche-Nachmittag

Free zum Testen (3 Formulare, 100 Antworten/Monat). Pro für 12 €/Monat (9 €/Monat jährlich): unbegrenzte Formulare, eigenes Branding, AI inklusive.

Free

3 Formulare, 250 Antworten/Monat

Pro

Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive

Fragen aus der Projektierungs-Praxis

Welche Eckdaten sollte die Dach-Anfrage abfragen?
Die Praxis-Shortlist: Adresse, Gebäudeart, geschätzte Dachfläche, Ausrichtung und Neigung, Eindeckungsmaterial (Stichwort Asbest/Eternit), Baujahr und Sanierungsstand als Statik-Indikatoren, Eigentumsverhältnis samt Vertretungsbefugnis und die Netzanschluss-Situation. Mit diesen Feldern sortierst du achtzig Prozent der unbrauchbaren Dächer ohne weitere Recherche aus.
Ersetzt die Selbstauskunft das Statik-Gutachten?
Nein — Baujahr, Eindeckung und Sanierungsstand sind Indikatoren zur Vorauswahl, kein Ersatz für die fachliche Prüfung. Statik-Gutachten, Vor-Ort-Begehung und Netzverträglichkeitsprüfung bleiben fester Bestandteil deines Prozesses. Die Anfrage stellt nur sicher, dass diese teuren Schritte nur noch aussichtsreiche Dächer durchlaufen.
Können Laien Dachfläche und Ausrichtung überhaupt angeben?
Grob ja — und grob reicht für die Vorauswahl. Hilfetexte helfen nach: "Länge mal Breite der Halle ist ein guter Startwert" oder "Schau auf den Kompass deines Handys, wenn du vor dem Gebäude stehst". Dazu liefert das Dachfoto den Realitätsabgleich. Präzise Werte ermittelst du ohnehin selbst bei ernsthaften Kandidaten.
Wie stelle ich die Eigentumsfrage, ohne abzuschrecken?
Sachlich und mit Begründung im Hilfetext: "Für ein Pachtangebot müssen wir wissen, wer den Vertrag unterschreiben kann." Auswahloptionen wie Alleineigentümer, Miteigentümer, Verwalter, Erbengemeinschaft machen die Antwort leicht. Wer hier abspringt, hätte später ohnehin nicht unterschreiben können — das ist gewollte Vorqualifizierung.
Warum kein PDF-Erfassungsbogen zum Ausdrucken?
Der PDF-Bogen erreicht genau die Zielgruppe nicht, die du willst: Landwirte und Gewerbetreibende füllen ihn abends nicht aus, drucken, scannen, mailen. Das Online-Formular läuft am Handy, nimmt Fotos direkt auf und validiert Pflichtangaben — die Hürde sinkt, die Datenqualität steigt. Und du tippst nichts ab.
Wie sicher sind die Eigentümerdaten?
Adressen, Eigentumsverhältnisse und Gebäudefotos sind personenbezogene Daten — sie werden verschlüsselt übertragen und auf Servern in Deutschland mandantengetrennt gespeichert. Den AVV nach Art. 28 DSGVO liefern wir mit. Gerade gegenüber Landeigentümern ist "Daten bleiben in Deutschland" ein Vertrauensargument, das du aktiv nennen kannst.
Funktioniert das auch für Freiflächen-Angebote?
Ja — leg einfach ein zweites Formular für Freiflächen an: Flurstück, Flächengröße, aktuelle Nutzung, Entfernung zum Netzanschluss, Eigentumsverhältnis. Im Pro-Tarif sind Formulare unbegrenzt; viele Projektierer fahren Dach- und Flächen-Akquise parallel mit getrennten Strecken.

Prüf nur noch Dächer mit Substanz

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