Für Steuerkanzleien

Existenzgründer-Erstberatung, die nicht bei null anfängt

Ein Vorab-Briefing erfasst Geschäftsidee, geplante Rechtsform, Umsatzprognose und offene Fragen, bevor der Gründer bei dir sitzt. Das Erstgespräch startet bei den Entscheidungen — nicht bei den Basics.

Briefing-Formular erstellen

~1 Termin gespart, weil das Erstgespräch direkt bei den Entscheidungen beginnt

So laufen Gründer-Erstgespräche heute

Der Gründer kommt ohne Eckdaten

"Was würden Sie denn empfehlen — GmbH oder Einzelunternehmen?" Ohne Umsatzprognose, Kapitalbedarf und Haftungsthema ist die Frage nicht beantwortbar. Die Stunde geht dafür drauf, überhaupt die Faktenlage zu erheben.

Grundlagen-Erklärungen statt Beratung

Kleinunternehmerregelung, Gewerbe vs. Freiberuf, Soll- vs. Ist-Versteuerung — jedes Erstgespräch erklärst du dieselben Konzepte von vorn. Individuelle Beratung, für die deine Expertise bezahlt wird, findet kaum statt.

Ohne Zahlen kein Ergebnis

Am Ende des Termins steht: "Schicken Sie mir mal Ihre Umsatzplanung, dann schauen wir weiter." Ein zweiter Termin wird nötig, der Gründer verliert Momentum — und manchmal meldet er sich nie wieder.

Das Briefing vor dem Erstgespräch

  1. 1

    Gründer-Fragebogen einmal aufsetzen

    Geschäftsidee in eigenen Worten, geplanter Start, Gewerbe oder freiberuflich, allein oder im Team, Umsatz- und Kostenprognose fürs erste Jahr, Kapitalbedarf, Nebenerwerb oder Vollzeit, bisherige Schritte. Der Link geht mit der Terminbestätigung raus.

  2. 2

    Der Gründer denkt vorab nach

    Eine Frage pro Bildschirm zwingt zur Klarheit: Wer seine Umsatzprognose ins Formular schreibt, hat sie sich zum ersten Mal wirklich überlegt. Hilfetexte erklären Begriffe wie Kleinunternehmerregelung kurz — das Niveau im Gespräch steigt automatisch.

  3. 3

    Du berätst statt zu erheben

    Vor dem Termin liest du das Briefing in fünf Minuten und weißt: Rechtsform-Tendenz, kritische Punkte, Wissenslücken. Das Gespräch startet bei der Empfehlung — der Gründer geht mit Entscheidungen raus statt mit Hausaufgaben.

Gebaut für die Gründungsberatung

Conditional Logic

Team-Gründung? Dann Gesellschafter-Fragen. Nebenerwerb? Dann Arbeitgeber-Themen. Jeder Gründer sieht seinen Pfad.

Rechner-Felder

Umsatz minus Kosten direkt im Formular — der Gründer sieht seine erste Grobplanung beim Ausfüllen entstehen.

Zwischenspeichern

Über die Umsatzprognose darf man eine Nacht schlafen — der Gründer macht später einfach weiter.

AI-Generierung in 30 Sekunden

Beschreibe deine Gründungsberatung — Questee entwirft den Fragebogen, du schärfst nach.

E-Mail-Benachrichtigung

Briefing eingegangen → du bist informiert und gehst vorbereitet in den Termin.

Hosting in Deutschland

Geschäftsideen und Finanzpläne bleiben DSGVO-konform auf deutschen Servern — mit AVV nach Art. 28.

Ein gewonnenes Gründer-Mandat zahlt Jahre

Free zum Testen (3 Formulare, 100 Antworten/Monat). Pro mit unbegrenzten Formularen, eigenem Branding und AI inklusive — 12 €/Monat, jährlich 9 €/Monat.

Free

3 Formulare, 250 Antworten/Monat

Pro

Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive

Fragen zur Gründer-Vorbereitung

Was sollte das Gründer-Briefing alles abfragen?
Sechs Blöcke: (1) Geschäftsidee und Zielkunden in eigenen Worten, (2) Status — Vollzeit oder Nebenerwerb, geplanter Start, bisherige Schritte, (3) Tätigkeitsart — Anhaltspunkte für Gewerbe vs. Freiberuf, (4) Zahlen — Umsatz- und Kostenprognose Jahr eins, Kapitalbedarf, private Fixkosten, (5) Team und Haftung, (6) offene Fragen des Gründers. Damit sind Rechtsform, Kleinunternehmerregelung und Anmeldungen im Termin direkt verhandelbar.
Überfordert so ein Fragebogen Gründer nicht?
Nicht, wenn er gut gebaut ist: eine Frage pro Bildschirm, Hilfetexte bei Fachbegriffen, Schätz-Spannen statt exakter Zahlen ("Umsatz Jahr 1: unter 22.000 / 22.000-50.000 / darüber"). Gründer empfinden das Briefing erfahrungsgemäß als ersten Mehrwert deiner Beratung — es strukturiert ihr eigenes Denken, bevor sie einen Euro bezahlt haben.
Ist das schon Steuerberatung, wenn das Formular Begriffe erklärt?
Nein — die Hilfetexte erklären allgemein, was z.B. die Kleinunternehmerregelung ist, sprechen aber keine Empfehlung aus. Die individuelle Würdigung und jede Empfehlung bleibt bei dir im Gespräch. Das Formular ist Datenerhebung plus Begriffsklärung — genau die Vorarbeit, die dein Honorar-Gespräch wertvoller macht.
Sind Geschäftsidee und Finanzplan des Gründers geschützt?
Ja — Geschäftsideen sind vertraulich, und genau deshalb hostet Questee ausschließlich in Deutschland, mit verschlüsselter Übertragung, mandantengetrennter Datenbank und AVV nach Art. 28 DSGVO. Deine Verschwiegenheitspflicht nach § 203 StGB kannst du gegenüber dem Gründer sauber belegen — ein Vertrauenssignal vor dem ersten Termin.
Warum kein PDF-Fragebogen zum Ausdrucken?
Das PDF kommt handschriftlich, lückenhaft oder gar nicht zurück — und es kann nicht verzweigen: Der Solo-Freiberufler bekommt dieselben GmbH-Fragen wie das Drei-Personen-Team und steigt entnervt aus. Das Online-Briefing führt, validiert Pflichtfelder, rechnet mit und liegt vor dem Termin strukturiert in deinem Dashboard.
Hilft das Briefing auch bei der Mandats-Entscheidung?
Deutlich — du erkennst vor dem Termin, ob das Mandat zur Kanzlei passt: Branche, Größenordnung, Erwartungshaltung. Unrealistische Anfragen ("GmbH gründen, aber kein Budget für laufende Beratung") erkennst du früh und kannst den Termin entsprechend rahmen oder freundlich weiterverweisen.
Kann ich das Briefing auf meiner Kanzlei-Website anbieten?
Ja — per Einbettung direkt auf deiner Gründungsberatungs-Seite oder als Link in der Terminbestätigung. Viele Kanzleien machen es zum festen Prozess-Schritt: Termin gibt es nach ausgefülltem Briefing. Das filtert Unverbindliche und hebt die Qualität jedes Erstgesprächs.

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