Für Hochzeitsplanerinnen & -planer

Das Erstgespräch beginnt vorbereitet — nicht bei null

Datum, Budget, Stil, Gästezahl, Location-Wünsche: Brautpaare füllen dein Briefing vorab in Ruhe aus. Aus dem einstündigen Sondierungs-Telefonat wird ein fokussiertes Gespräch über ihre Hochzeit.

Briefing-Formular starten

20 statt 60 Minuten Erstgespräch — weil die Eckdaten schon vor dem Anruf feststehen

Kennst du diese Telefonate?

Eine Stunde Sondierung, unbezahlt

Das Paar erzählt begeistert von Vintage-Scheune, Traualtar im Freien und 120 Gästen — und du fragst dich ab Minute fünf, ob das Budget dazu passt. Diese Stunde bekommst du nicht bezahlt, egal ob ein Auftrag daraus wird.

Budget-Überraschung am Ende

Nach 50 Minuten Traumhochzeit kommt die Zahl: ein Budget, das nicht mal die Location deckt. Hättest du das vorher gewusst, hättet ihr beide die Stunde gespart — oder realistisch geplant.

Details verstreut über Kanäle

Gästezahl aus dem Telefonat, Stil-Wünsche aus drei WhatsApp-Nachrichten, das Datum aus einer Mail der Braut, das Budget vom Bräutigam. Beim Angebot suchst du alles zusammen — und hoffst, nichts falsch erinnert zu haben.

So läuft deine Erstanfrage mit Questee

  1. 1

    Briefing einmal aufsetzen

    Wunschdatum (oder Zeitraum), Budget-Spanne, Gästezahl, Stil als Bildauswahl, Location-Status, gewünschter Leistungsumfang (Komplettplanung, Teilplanung, Day-of-Koordination). Der Link wandert auf deine Website und in dein Instagram-Profil.

  2. 2

    Das Paar träumt strukturiert

    Eine Frage pro Bildschirm, abends gemeinsam auf dem Sofa ausfüllbar, mit Zwischenspeichern. Das Briefing fühlt sich nicht wie ein Antrag an, sondern wie der erste Schritt der Hochzeitsplanung — Vorfreude inklusive.

  3. 3

    Du gehst mit Plan ins Gespräch

    Vor dem Erstgespräch kennst du Datum, Budget, Gästezahl und Stil. Passt es nicht zusammen, sprichst du das konstruktiv an, statt es nach einer Stunde zu entdecken. Passt es, präsentierst du direkt passende Ideen — und wirkst vom ersten Satz an wie die Richtige für den Job.

Gebaut für den ersten Eindruck deines Studios

Stil-Fragen mit Bildern

Boho, klassisch, modern — Paare wählen per Bildauswahl, was ihnen entspricht, statt Stile zu beschreiben.

Budget-Spannen

Vorgegebene Spannen machen die heikelste Frage leicht beantwortbar — und dich verhandlungsfähig.

Conditional Logic

Location schon gebucht? Dann entfallen die Location-Fragen — das Briefing bleibt schlank.

Zwischenspeichern

Paare entscheiden manches erst nach einem Gespräch zu zweit — der Link macht da weiter, wo sie aufgehört haben.

Dein Branding (Pro)

Logo, Farben, deine Bildsprache — das Briefing wirkt wie ein Teil deines Studios, nicht wie ein Fremdtool.

DSGVO & Hosting in Deutschland

Hochzeitsdetails sind privat — sie bleiben auf deutschen Servern, mit AVV, ohne US-Cloud.

Passt ins Budget eines Planungs-Studios

Free zum Ausprobieren (3 Formulare, 100 Antworten/Monat). Pro für den laufenden Betrieb: unbegrenzte Formulare, eigenes Branding, AI inklusive — 12 €/Monat, 9 €/Monat im Jahresabo. Weniger als ein Strauß Pfingstrosen.

Free

3 Formulare, 250 Antworten/Monat

Pro

Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive

Fragen aus der Planungs-Praxis

Wirkt ein Formular nicht zu unpersönlich für Hochzeiten?
Nicht, wenn es richtig gebaut ist: Bildauswahl statt Behördenfelder, warme Formulierungen in deiner Sprache, eine Frage pro Bildschirm — viele Paare beschreiben das Ausfüllen als ersten schönen Planungs-Moment zu zweit. Das persönliche Gespräch ersetzt es nicht, es bereitet es vor. Mit deinem Branding (Pro) wirkt es wie ein durchdachter Teil deines Service.
Geben Paare wirklich ihr Budget an?
Mit Spannen-Auswahl ja — "unter 10.000 €", "10.000-20.000 €", "20.000-40.000 €", "darüber" ist deutlich leichter anzuklicken, als am Telefon eine Zahl auszusprechen. Ein kurzer Hinweistext ("hilft uns, realistische Vorschläge zu machen") nimmt die Scheu. Genau diese eine Antwort spart dir die meisten verlorenen Stunden.
Warum nicht Typeform — das sieht doch auch schön aus?
Optisch ja — aber Hochzeits-Briefings enthalten sehr Persönliches: Namen, Budgets, Familien-Konstellationen, manchmal Konfession. Typeform speichert bei einem US-Anbieter; Questee hostet ausschließlich in Deutschland und liefert den AVV nach Art. 28 DSGVO. Dazu kommst du günstiger weg: Pro kostet 12 €/Monat, mit allen Features inklusive AI.
Welche Fragen gehören in die Erstanfrage — und welche nicht?
Rein gehört, was Qualifizierung und Gesprächsvorbereitung dient: Wunschdatum/Zeitraum, Budget-Spanne, Gästezahl, Stil, Location-Status, Leistungsumfang, wie sie dich gefunden haben. Nicht rein gehören Detailfragen wie Blumensorten oder Menüfolge — das ist Stoff für die Planung nach Vertragsschluss. Zehn bis zwölf Fragen sind das gesunde Maß.
Sind die Daten der Paare geschützt?
Ja — Hosting in Deutschland, verschlüsselte Übertragung, mandantengetrennte Speicherung, AVV inklusive. Die Briefings liegen nicht als Klartext in deinem Mail-Postfach und nicht in einer US-Cloud. Für deine Datenschutzerklärung bekommst du damit eine saubere Grundlage — auch das ein Professionalitäts-Signal an deine Paare.
Kann ich das Briefing auch für Folgetermine nutzen?
Ja — viele Planerinnen bauen sich zusätzlich kleine Formulare für Meilensteine: Dienstleister-Vorlieben vor dem Locations-Rundgang, Menü- und Allergie-Abfrage für das Catering-Briefing, Tagesablauf-Wünsche vor dem Final-Meeting. Jedes Formular ist ein Link — und alle Antworten bleiben strukturiert beim jeweiligen Paar.
Was, wenn ein Paar lieber gleich anrufen will?
Lass beide Wege offen — aber mache das Briefing zum Standard: "Damit unser erstes Gespräch direkt um eure Hochzeit geht, füllt vorab unser kurzes Briefing aus (5 Minuten)." Wer partout nicht will, ruft an; erfahrungsgemäß füllen die ernsthaften Anfragen das Briefing gern aus — und genau die willst du zuerst im Kalender.

Deine nächste Anfrage kommt mit Datum, Budget und Stil

Briefing aufsetzen, Link auf Website und Instagram, vorbereitete Erstgespräche führen. Kostenlos starten, kein Vertrag.