Für Steuerkanzleien
Mitarbeiter-Onboarding ohne Mail-Pingpong und Zettelwirtschaft
Ein Onboarding-Formular sammelt alles vor dem ersten Arbeitstag: Stammdaten, Bankverbindung, Qualifikationen, DATEV-Kenntnisstand, benötigte Zugänge. Vollständig, strukturiert, an einem Ort.
Onboarding-Formular erstellen1 Link ersetzt fünf Mails, zwei Papierbögen und einen Anruf pro Neueinstellung
So startet ein neuer Mitarbeiter heute
Stammdaten per Mail-Pingpong
Erste Mail: Steuer-ID und Sozialversicherungsnummer. Zweite Mail: Bankverbindung vergessen. Dritte Mail: Krankenkasse nachgefragt. Sensible Daten verteilen sich über einen Mail-Thread, den später niemand mehr aufräumt.
Zugänge werden zu spät beantragt
Welche Programme braucht die neue Kollegin ab Tag eins? Das klärt sich oft erst am Tag eins — und dann wartet sie zwei Tage auf Kanzleisoftware-Zugang, E-Mail-Postfach und Token. Produktive Zeit, die einfach verfällt.
Kenntnisstand bleibt unbekannt
Kennt der neue Mitarbeiter DATEV Kanzlei-Rechnungswesen oder nur Lohn? Welche Fortbildungen hat er? Ohne strukturierte Abfrage planst du Einarbeitung und Mandats-Zuteilung im Blindflug.
Onboarding mit System
- 1
Formular einmal bauen, immer wieder nutzen
Stammdaten, Bankverbindung, Krankenkasse, Steuer-ID, Notfallkontakt, Qualifikationen, Selbsteinschätzung zu DATEV-Modulen, benötigte Zugänge, Dokument-Uploads (Zeugnisse, Berufsträger-Nachweise). Einmal aufgesetzt, gilt es für jede Neueinstellung.
- 2
Neuzugang füllt vor Tag eins aus
Mit der Vertragsunterschrift geht der Link raus. Der neue Mitarbeiter füllt in Ruhe zu Hause aus — eine Frage pro Bildschirm, Zwischenspeichern möglich, Unterlagen direkt hochladen. Pflichtfelder sorgen dafür, dass nichts fehlt.
- 3
Tag eins ist ein echter Arbeitstag
Lohnabrechnung hat die Stammdaten, die IT hat die Zugangs-Liste, die Kanzleileitung kennt den Kenntnisstand — alles vor dem ersten Tag. Die neue Kollegin startet mit eingerichtetem Arbeitsplatz statt mit Formular-Stapel.
Gebaut für den Kanzlei-Personalprozess
Dokument-Upload
Zeugnisse, Urkunden und Nachweise direkt im Formular hochladen — kein Hinterher-Mailen.
Conditional Logic
Azubi, Werkstudentin oder Berufsträger — jede Rolle bekommt nur die Fragen, die sie betrifft.
Zwischenspeichern
Sozialversicherungsnummer nicht zur Hand? Pausieren, raussuchen, später weitermachen.
Passwort-Schutz
Das Onboarding-Formular ist nicht öffentlich — nur wer den Zugang hat, kann ausfüllen.
E-Mail-Benachrichtigung
Formular abgeschickt → Kanzleileitung informiert. Zugänge und Lohn-Anlage starten sofort.
Hosting in Deutschland
Personaldaten bleiben DSGVO-konform auf deutschen Servern — mit AVV nach Art. 28.
Lohnt sich ab der ersten Einstellung
Free zum Ausprobieren (3 Formulare, 100 Antworten/Monat). Pro mit unbegrenzten Formularen und eigenem Branding — 12 €/Monat, jährlich 9 €/Monat. Keine HR-Suite nötig.
Free
3 Formulare, 250 Antworten/Monat
Pro
Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive
Fragen zum Kanzlei-Onboarding
Sind Personaldaten wie Sozialversicherungsnummer hier sicher?
Was sollte ein Kanzlei-Onboarding-Formular abfragen?
Brauche ich dafür nicht eine richtige HR-Software?
Kann ich den DATEV-Kenntnisstand strukturiert abfragen?
Warum nicht den Papier-Personalbogen behalten?
Können mehrere Personen in der Kanzlei die Antworten einsehen?
Lässt sich das Formular für Praktikanten und Azubis variieren?
Der nächste erste Arbeitstag läuft rund
Formular bauen, mit der Vertragsunterschrift verschicken, vorbereitet starten. Kostenlos testen, kein Vertrag.