Für KiTa-Leitungen & Träger

Notfallkontakte, die im Ernstfall wirklich stimmen

Einmal im Jahr ein Link an alle Eltern: Notfallnummern prüfen, Abholberechtigte bestätigen oder ändern — digital, dokumentiert, vollständig. Statt vergilbter Zettel in der Aufnahmemappe.

Aktualisierung starten

Drei Risiken, die jede Leitung kennt

Im Notfall: tote Nummer

Kind verletzt, Mutter nicht erreichbar, die Notfallnummer der Oma ist seit zwei Jahren abgemeldet. Der Zettel in der Mappe stammt aus dem Aufnahmegespräch — und seitdem hat ihn nie jemand angefasst.

Abholsituationen ohne klare Rechtslage

Ein neuer Partner steht an der Tür: "Ich soll Emma abholen." Steht er auf der Liste? Gilt die mündliche Zusage von vor drei Monaten noch? Bei Trennungen wird daraus schnell ein haftungsrelevanter Konflikt für deine Fachkräfte.

Die jährliche Papier-Abfrage versandet

Du verteilst Aktualisierungsbögen in die Fächer — die Hälfte kommt zurück, ein Viertel unleserlich, der Rest nie. Das Nachfassen kostet Wochen, und am Ende ist die Akte trotzdem lückenhaft.

Die Jahres-Aktualisierung mit Questee

  1. 1

    Aktualisierungs-Formular anlegen

    Notfallkontakte mit Name, Beziehung zum Kind und Nummer; Abholberechtigte mit ausdrücklicher Bestätigung; Platz für Änderungen wie Sorgerechts-Hinweise. Einmal aufgesetzt, jedes Jahr wiederverwendet — kein IT-Wissen nötig.

  2. 2

    Eltern bestätigen in fünf Minuten

    Link per E-Mail oder QR-Code am Eingang. Eltern füllen am Handy aus — auch abends auf dem Sofa, auf Deutsch oder Englisch. Wer unterbrochen wird, macht später weiter: Zwischenspeichern inklusive.

  3. 3

    Dokumentierte Bestätigung statt Zettel-Lotterie

    Jede Antwort kommt mit Zeitstempel an — du siehst, welche Familie bestätigt hat und wen du erinnern musst. Im Ernstfall greift deine Fachkraft auf den aktuellen Stand zu, nicht auf den von vor drei Jahren.

Sicherheitsdaten verdienen sichere Werkzeuge

DSGVO + Hosting Deutschland

Kontaktdaten und Sorgerechts-Hinweise bleiben auf deutschen Servern — mit AVV nach Art. 28 DSGVO für deinen Träger.

Zeitstempel pro Bestätigung

Jede Antwort ist mit Datum dokumentiert — nachweisbar, wann welche Familie bestätigt hat.

Conditional Logic

"Hat sich etwas geändert?" — nur bei Ja erscheinen die Änderungsfelder, sonst genügt die Bestätigung.

Keine App, kein Konto

Eltern brauchen nur den Link — funktioniert auf jedem Handy, ohne Installation und ohne Registrierung.

Mehrsprachig DE/EN

Internationale Familien bestätigen auf Englisch — keine Missverständnisse bei sicherheitskritischen Angaben.

Zwischenspeichern

Wer beim Ausfüllen unterbrochen wird, macht mit demselben Link weiter — nichts geht verloren.

Sicherheit muss kein Budget-Posten sein

Für die Jahres-Aktualisierung einer kleinen Einrichtung reicht Free (3 Formulare, 100 Antworten/Monat). Größere Häuser und Träger nehmen Pro: 12€/Monat, unbegrenzt, mit eigenem Logo.

Free

3 Formulare, 250 Antworten/Monat

Pro

Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive

Fragen zur digitalen Aktualisierung

Reicht die digitale Bestätigung der Abholberechtigung rechtlich aus?
Für die laufende Aktualisierung ist eine dokumentierte digitale Bestätigung mit Zeitstempel deutlich besser als ein unauffindbarer Zettel — sie zeigt, wer wann was angegeben hat. Welche Form dein Träger für die ursprüngliche Abholvollmacht verlangt (z.B. Unterschrift im Betreuungsvertrag), bleibt davon unberührt; das Formular ergänzt und aktualisiert die Akte. Kläre die Details mit deinem Träger — viele akzeptieren die dokumentierte Bestätigung der Sorgeberechtigten ausdrücklich.
Wie stellen wir sicher, dass wirklich die Sorgeberechtigten ausfüllen?
Verschicke den Link gezielt an die hinterlegten E-Mail-Adressen der Sorgeberechtigten statt ihn öffentlich auszuhängen, und ergänze optional einen Passwort-Schutz. Im Formular bestätigen die Ausfüllenden ihre Identität und Sorgeberechtigung ausdrücklich — zusammen mit dem Zeitstempel hast du eine deutlich belastbarere Dokumentation als bei einem Zettel, den irgendwer ins Fach gelegt hat.
Was passiert bei getrennten Eltern mit unterschiedlichen Angaben?
Genau dafür ist die dokumentierte Erfassung Gold wert: Du siehst, wer wann was angegeben hat, und kannst bei Widersprüchen gezielt das Gespräch suchen, bevor an der Tür eine Konfliktsituation entsteht. Bei strittigem Sorgerecht gilt wie immer: Die Einrichtung entscheidet nach Aktenlage und Rücksprache mit dem Träger — das Formular liefert die saubere Grundlage dafür.
Warum nicht weiter den Papierbogen in die Elternfächer legen?
Weil der Rücklauf das Problem ist: Papierbögen kommen erfahrungsgemäß nur zur Hälfte zurück, und du hast keinen Überblick, wer noch fehlt. Digital siehst du den Rücklauf live, erinnerst gezielt — und die Angaben sind lesbar, vollständig und sofort in der Akte, ohne Abtippen.
Sind die Kontaktdaten bei euch sicher? Das sind Daten über Kinder und Familien.
Ja — Hosting ausschließlich in Deutschland, verschlüsselte Übertragung, mandantengetrennte Speicherung und der AVV nach Art. 28 DSGVO für die Datenschutz-Dokumentation deines Trägers. Anders als bei US-Tools oder Messenger-Gruppen wandern die Daten nicht in Drittländer und nicht in private Chatverläufe.
Können Eltern auch unterjährig Änderungen melden?
Ja — lass den Link einfach dauerhaft aktiv (z.B. auf eurer Website oder als QR-Code am Eingang). Zieht die Oma um oder ändert sich eine Abholberechtigung, melden Eltern das sofort, statt bis zur nächsten Jahresabfrage zu warten. Du bekommst jede Änderung per E-Mail-Benachrichtigung.
Brauchen wir dafür eine teure KiTa-App?
Nein. KiTa-Komplett-Apps lösen die Kontakt-Aktualisierung nur als Teil eines Pakets mit Lizenz pro Kind und Jahresvertrag. Wenn ihr (noch) keine Komplett-Plattform wollt, deckt ein einzelnes Questee-Formular genau diesen Anwendungsfall ab — im Free-Tarif sogar kostenlos, ohne Vertragsbindung und ohne App-Zwang für Eltern.

Beim nächsten Notfall stimmt die Nummer

Formular anlegen, Link an alle Familien, Rücklauf live verfolgen. Kostenlos starten — die Jahres-Aktualisierung ist in einer Woche durch.