Für Professuren & Graduiertenprogramme

Promotions-Anfragen, die vollständig ankommen

Ein strukturiertes Bewerbungsformular für Promotionsinteressierte: Exposé-Upload, Betreuungswunsch, Finanzierungsplan — Pflichtfelder erzwingen Vollständigkeit, bevor die erste Rückfrage nötig wird.

Formular aufsetzen

0 Rückfragen nach fehlenden Unterlagen — Pflichtfelder erledigen das Nachfassen

Der Alltag mit Promotions-Anfragen

Formlose Mails ohne Substanz

"Sehr geehrte Frau Professorin, ich interessiere mich für eine Promotion bei Ihnen" — ohne Exposé, ohne Themenidee, ohne Lebenslauf. Jede Antwort kostet Zeit, obwohl die Anfrage noch gar nicht bewertbar ist.

Dieselben Rückfragen in Schleife

Gibt es ein Exposé? Wie ist die Finanzierung gedacht — Stipendium, Stelle, extern? Welcher Abschluss liegt vor? Diese Fragen schreibt das Sekretariat zigmal pro Semester — und wartet dann wochenlang auf Antworten.

Keine Übersicht über den Anfrage-Stapel

Anfragen verteilen sich über Postfächer von Professur, Sekretariat und Mittelbau. Wer wurde beantwortet, wer wartet, wer hat nachgeliefert? Ernsthafte Kandidatinnen gehen im selben Stapel unter wie Massen-Anschreiben.

So strukturiert Questee den Zulauf

  1. 1

    Anforderungen einmal festschreiben

    Pflichtfelder für Exposé-Upload, Abschluss und Note, Betreuungswunsch (Erst-/Zweitbetreuung), Finanzierungsplan und Zeithorizont. Der Link ersetzt auf der Lehrstuhlseite den Satz "Anfragen bitte per E-Mail".

  2. 2

    Interessierte reichen komplett ein

    Das Formular führt Schritt für Schritt durch alle Anforderungen — auf Deutsch oder Englisch. Ohne Exposé und Finanzierungsangabe lässt es sich nicht absenden. Wer es ernst meint, investiert die 20 Minuten; wer Massen-Mails verschickt, filtert sich selbst aus.

  3. 3

    Entscheiden auf vollständiger Grundlage

    Jede Anfrage liegt vollständig und einheitlich vor: Exposé angehängt, Finanzierung geklärt, Zeitplan benannt. Professur und Mittelbau sichten gemeinsam im Auswertungsbereich — und antworten nur dort, wo es sich lohnt.

Gebaut für den wissenschaftlichen Auswahlprozess

Exposé-Upload als Pflicht

Exposé, Lebenslauf und Zeugnisse als getrennte Pflicht-Uploads — keine Anfrage ohne Substanz.

Finanzierung strukturiert abfragen

Stipendium, Haushaltsstelle, Drittmittel oder extern — als Auswahlfeld statt als vage Hoffnung im Anschreiben.

Conditional Logic

Wer "Stipendium geplant" wählt, bekommt Folgefragen zu Förderwerk und Bewerbungsstand.

Mehrsprachig DE/EN

Internationale Promotionsinteressierte füllen dasselbe Formular auf Englisch aus — ein Datensatz, eine Sichtung.

Zwischenspeichern

Ein durchdachtes Exposé entsteht nicht in einer Sitzung — Bewerber können pausieren und weitermachen.

Hosting in Deutschland + AVV

Forschungsideen und Bewerberdaten bleiben DSGVO-konform auf deutschen Servern — mit AVV nach Art. 28.

Kleiner als jedes Graduiertenportal

Free zum Testen (3 Formulare, 100 Antworten/Monat). Pro für 12€/Mo (9€/Mo jährlich) mit unbegrenzten Formularen und Lehrstuhl-Branding — bezahlbar aus der Handkasse, nicht aus dem IT-Budget.

Free

3 Formulare, 250 Antworten/Monat

Pro

Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive

Fragen aus Professur und Mittelbau

Sind Exposés und Bewerberdaten bei euch sicher?
Ja — Exposés sind unveröffentlichte Forschungsideen und verdienen besonderen Schutz. Questee hostet ausschließlich in Deutschland, überträgt verschlüsselt, speichert mandantengetrennt und stellt den AVV nach Art. 28 DSGVO. Es gibt keine Datenübermittlung an US-Anbieter — anders als bei Google Forms oder Typeform.
Wir haben doch die Graduiertenschule — wozu noch ein Formular?
Das Portal der Graduiertenschule greift meist erst bei der formalen Annahme. Die Phase davor — Erstkontakt, Exposé-Sichtung, Betreuungszusage — läuft an den meisten Lehrstühlen per Mail. Genau diese Lücke füllt das Formular: Es strukturiert die Vorauswahl, die formale Anmeldung läuft danach wie gewohnt über die Graduiertenschule.
Schreckt ein Formular ernsthafte Kandidatinnen ab?
Erfahrungsgemäß das Gegenteil: Ein klares Verfahren signalisiert, dass Anfragen tatsächlich gelesen und beantwortet werden — besser als eine Mail, die im Postfach versandet. Wen 20 Minuten strukturierte Angaben abschrecken, der hätte das Exposé-Stadium ohnehin nicht erreicht. Das Formular ist ein Ernsthaftigkeits-Filter, kein Hindernis.
Was sollten wir alles abfragen?
Bewährt hat sich: Exposé (Upload, 5-15 Seiten), Lebenslauf, Abschluss mit Note, angestrebter Beginn, Finanzierungsplan, gewünschte Betreuungsform und die Frage, warum gerade dieser Lehrstuhl fachlich passt. Mit AI-Generierung erstellst du den Entwurf in 30 Sekunden und passt ihn an die Gepflogenheiten deines Fachs an.
Können mehrere Personen die Anfragen sichten?
Ja — Professur, Sekretariat und betreuender Mittelbau arbeiten im selben Workspace und sehen denselben Stand. Niemand leitet mehr Mails weiter, niemand sichtet eine veraltete Version. Wer geantwortet hat und wer noch offen ist, lässt sich gemeinsam nachhalten.
Warum nicht einfach ein PDF-Formular zum Ausfüllen?
PDF-Formulare kommen als Anhang zurück — und damit bist du wieder beim Mail-Stapel: nicht durchsuchbar, nicht auswertbar, Uploads hängen separat dran. Ein Online-Formular validiert Pflichtangaben sofort, nimmt das Exposé direkt entgegen und legt alles strukturiert ab. Der Unterschied zeigt sich bei der zwanzigsten Anfrage, nicht bei der ersten.
Wie lange dürfen wir die Daten abgelehnter Bewerber behalten?
Nur so lange, wie es für das Verfahren erforderlich ist — danach gilt die DSGVO-Speicherbegrenzung. In Questee löschst du einzelne Einreichungen oder ganze Verfahren mit wenigen Klicks dauerhaft. Für die konkrete Frist lohnt eine kurze Abstimmung mit dem Datenschutzbeauftragten deiner Hochschule.

Nie wieder Exposé-Nachfass-Mails

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