Konfigurator erstellen — Produkte mehrstufig zusammenstellen

Erstelle professionelle Konfigurator in wenigen Minuten — mit KI-Unterstützung und ohne Programmierkenntnisse.

Mehrstufige Produkt-Konfiguratoren für Küchen, Bäder, Möbel oder individuelle Dienstleistungen. Kunden konfigurieren, du bekommst die Anfrage.

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Vorteile

  • Mehrstufige Konfiguration mit visueller Auswahl
  • Bedingte Logik zeigt nur passende Optionen
  • Konfiguration als Lead-Magnet mit Kontaktdaten-Erfassung

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Produkt-Konfiguration mit Conditional Logic

Ein Konfigurator führt Kunden Schritt für Schritt durch eine Reihe von Entscheidungen, die am Ende ein konkretes Produkt definieren. Bei einer Küche sind das Korpusfarbe, Frontmaterial, Griffe, Geräte, Arbeitsplatte. Jede Auswahl beeinflusst die nächsten Optionen — wer Massivholz wählt, sieht andere Frontfarben als wer Hochglanz wählt. Conditional Logic ist deshalb das Herzstück eines guten Konfigurators.

Planen Sie die Verzweigungen, bevor Sie das Formular bauen. Skizzieren Sie auf Papier oder in einem Flowchart, welche Auswahl welche Folgefragen auslöst. Halten Sie die Tiefe begrenzt: drei bis fünf Verzweigungsebenen sind die praktische Obergrenze, alles darüber wird unwartbar. Vermeiden Sie Sackgassen — jede Konfiguration muss am Ende zu einem gültigen Produkt führen. Bauen Sie mit echten Personas im Kopf: Was möchte ein Erstkäufer? Was ein Profi? Idealerweise gibt es einen einfachen Standardpfad und einen erweiterten Expertenpfad, zwischen denen der Nutzer wählen kann.

Live-Preis bei jeder Auswahl

Eine Konfiguration ohne Live-Preis fühlt sich an wie Einkaufen mit verbundenen Augen. Zeigen Sie deshalb bei jeder Auswahl sofort den aktuellen Gesamtpreis an, idealerweise prominent und auf jedem Schritt sichtbar. Die Calculation Engine berechnet die Summe aus Basispreis, Modifiern für die Auswahlen und Zuschlägen für Optionen. Verwenden Sie eine konsistente Anzeige — etwa eine Sticky-Leiste am unteren Bildschirmrand, die immer den Preis und einen „Weiter"-Button zeigt.

Kommunizieren Sie ehrlich, was im Preis enthalten ist und was nicht. Lieferung, Montage, Mehrwertsteuer — diese Posten müssen klar deklariert sein, sonst entsteht Frust beim finalen Angebot. Wenn die finalen Konditionen vom Vertrieb individualisiert werden müssen (etwa Mengenrabatt), kennzeichnen Sie den Konfigurator-Preis als Indikation: „Indikativer Preis. Verbindliches Angebot folgt nach Anfrage." Diese Transparenz schafft Vertrauen und vermeidet spätere Diskussionen. Bieten Sie eine kleine Aufschlüsselung („Was kostet was?") als Tooltip oder Drop-down an — wer das versteht, kauft eher.

Speichern für später ermöglichen

Konfigurationen sind oft Entscheidungen über mehrere Sitzungen hinweg. Wer eine Küche zusammenstellt, möchte vielleicht mit dem Partner Rücksprache halten oder das Angebot über Nacht überdenken. Bauen Sie deshalb eine „Speichern für später"-Funktion ein. Die einfachste Variante: Der Nutzer gibt eine E-Mail an, bekommt einen Link zur gespeicherten Konfiguration zugeschickt und kann sie jederzeit weiter bearbeiten.

Diese Mechanik hat einen schönen Nebeneffekt: Sie sammeln den Lead bereits vor dem Abschluss. Selbst wer die Konfiguration nicht zu Ende bringt, hat Ihnen seine E-Mail gegeben und damit Interesse signalisiert. Eine sanfte Erinnerung nach drei Tagen („Möchten Sie Ihre Konfiguration weiter bearbeiten?") aktiviert viele dieser stillen Leads. Speichern Sie den Konfigurations-Stand serverseitig mit einer eindeutigen ID und persistieren Sie ihn 30 bis 90 Tage. Danach sollte er nach DSGVO-Grundsätzen automatisch gelöscht werden, sofern keine Anfrage daraus geworden ist. Kommunizieren Sie diese Speicherdauer transparent.

Bridge zum Vertrieb

Eine fertige Konfiguration ist ein qualifizierter Lead — der Interessent hat investiert, kennt seine Wünsche und wartet auf das verbindliche Angebot. Übergeben Sie diese Anfrage so schnell und so vollständig wie möglich an den Vertrieb. Per Webhook landet die Konfiguration im CRM oder Vertriebs-Tool, mit allen Auswahlen, dem indikativen Preis, den Kontaktdaten und einer eindeutigen Konfigurations-ID.

Generieren Sie zusätzlich automatisch ein PDF mit der vollständigen Konfiguration als Anhang. Das spart dem Vertrieb Aufbereitungsarbeit und der Interessent erhält direkt eine professionelle Zusammenfassung. Bauen Sie einen klaren Erstkontakt-Workflow: innerhalb von 24 Stunden ein Anruf oder eine persönliche Mail vom zuständigen Vertriebler. Diese Reaktionsgeschwindigkeit ist im Verkauf entscheidend — wer länger als 48 Stunden wartet, verliert deutlich Conversion. Wenn Sie kein internes Vertriebsteam haben, leiten Sie die Anfrage an einen Partner oder Fachhändler weiter — auch hier reicht ein Webhook in dessen System oder eine sauber formatierte E-Mail. Hauptsache, die Konfiguration verschwindet nicht ungenutzt im Spam-Filter.