Preiskalkulator erstellen — individuelle Angebote automatisch

Erstelle professionelle Preiskalkulator in wenigen Minuten — mit KI-Unterstützung und ohne Programmierkenntnisse.

Interaktive Rechner, die basierend auf Nutzereingaben einen individuellen Preis generieren. Perfekt als Lead-Magnet und Conversion-Tool.

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Preiskalkulator

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  • Automatische Preisberechnung nach Konfiguration
  • Lead-Capture vor der Ergebnisanzeige
  • Einbettbar auf jeder Website oder Landing Page

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Was ist ein Preiskalkulator?

Ein Preiskalkulator führt Interessenten durch eine kurze Konfiguration und liefert am Ende einen individuellen Preis. Anstatt pauschale "Ab"-Angaben oder ein leeres Anfrageformular sehen Besucher konkret, was Ihre Leistung in ihrem Fall kosten würde — und Sie qualifizieren parallel den Lead. Typische Branchen sind Handwerk, Beratung, SaaS, Bau und Agenturen, also überall dort, wo der Preis von mehreren Variablen abhängt.

Der geschäftliche Vorteil liegt in zwei Dingen. Erstens bekommen Sie weniger, aber qualitativ bessere Anfragen, weil Nutzer mit unrealistischem Budget früh aussteigen. Zweitens schaffen Sie Vertrauen durch Transparenz — gerade B2B-Käufer schätzen es, eine Preisindikation ohne Verkaufsgespräch zu erhalten. Wichtig ist, den Rechner als Indikation zu kennzeichnen und das verbindliche Angebot weiterhin als Folgeschritt zu positionieren.

Typische Felder im Preiskalkulator

Die meisten Preiskalkulatoren bestehen aus drei Feldgruppen. Erstens die Grundauswahl: Welches Produkt oder welche Leistung wird kalkuliert? Hier reicht oft eine Single-Choice-Frage. Zweitens die Mengenangabe: Stückzahl, Quadratmeter, Anzahl Nutzer oder Stunden — alles, was den Preis linear oder gestaffelt skaliert. Drittens die Optionen: Zusatzleistungen, Pakete, Premium-Stufen, die als Multiple-Choice oder Toggle dargestellt werden.

Halten Sie die Anzahl der Felder bewusst niedrig. Fünf bis sieben Eingaben reichen für einen sauberen Indikationspreis — alles darüber kostet Conversion. Wenn Ihr Preismodell komplex ist, blenden Sie über Conditional Logic nur die Felder ein, die für die jeweilige Auswahl relevant sind. Ein Webdesign-Kunde sieht andere Folgefragen als ein SEO-Kunde, obwohl sie im selben Rechner starten. So bleibt der Pfad für jeden Einzelnen kurz.

Calculation Engine richtig aufsetzen

Die Berechnung steht und fällt mit einer sauberen Formel. Beginnen Sie mit dem Basispreis, addieren oder multiplizieren Sie variable Komponenten und schlagen Sie zuletzt Optionen auf. Eine typische Formel sieht so aus: Grundpreis + (Menge × Stückpreis) + Summe der Add-ons. Komplexere Modelle nutzen Staffelpreise — etwa Mengenrabatte ab 10, 50 oder 100 Einheiten. Die Calculation Engine erlaubt es, solche Logiken ohne Code zu hinterlegen.

Dokumentieren Sie die Formel an einem Ort außerhalb des Builders, etwa als Tabelle in einem Wiki oder Sheet. Wenn Sie sechs Monate später Preise anpassen, sparen Sie sich Reverse Engineering. Testen Sie außerdem die Randfälle: Was passiert bei Menge 0, bei sehr hohen Werten, bei nicht ausgewählten Optionen? Ein guter Rechner zeigt nie einen negativen Preis, keine NaN-Ausgabe und keinen leeren String — auch nicht wenn der Nutzer schnell zurückspringt und Felder leert.

Lead-Capture nach dem Resultat

Der Lead-Capture-Schritt ist der wertvollste Moment im gesamten Funnel. Der Nutzer hat investiert, sieht die Preisindikation und entscheidet jetzt, ob er Kontakt aufnehmen will. Platzieren Sie das Kontaktformular direkt nach der Ergebnisanzeige — nicht davor, das senkt die Quote massiv. Die Felder sollten sich auf das Wesentliche beschränken: Name, E-Mail, optional Firma und Telefonnummer.

Nutzen Sie Hidden Fields, um das berechnete Ergebnis und die wichtigsten Eingaben mit dem Lead zu speichern. So sieht Ihr Vertrieb beim ersten Blick, welche Konfiguration der Interessent gewählt hat, und kann gezielter nachfassen. Bieten Sie zwei Optionen an: ein einfacher Download des Ergebnisses als PDF und eine direkte Kontaktanfrage für ein verbindliches Angebot. Beides erhöht die spätere Conversion, weil Sie die Zielgruppe nach Kaufintention segmentieren können.