Slot-Kapazitäten kontrolliert verkaufen
Beim Ticket-Verkauf entscheidet die Kapazitäts-Logik über Erfolg und Frust. Sie müssen verhindern, dass mehr Tickets verkauft werden als Plätze verfügbar sind — gerade bei begehrten Events können sich in Sekunden hunderte Käufer melden. Definieren Sie deshalb pro Kategorie eine harte Obergrenze und reservieren Sie Plätze atomar während des Checkout-Prozesses. Stripe selbst bietet keine Inventory-Verwaltung; das liegt in Ihrer Verantwortung im Backend.
Für kleine bis mittlere Events reicht eine einfache Mechanik: Beim Klick auf „Kaufen" wird der Platz für 10 Minuten reserviert, in denen der Käufer den Stripe-Checkout abschließen muss. Geht in der Zeit nichts ein, fällt der Platz zurück in den Pool. Bei großen Events mit Run auf den Verkaufsstart lohnen Warteschlangen — etwa eine virtuelle Queue, die Käufer in der Reihenfolge ihres Eintreffens bedient. Zeigen Sie die verbleibende Kapazität live an („Noch 12 Tickets verfügbar"). Diese Transparenz erhöht die Conversion und vermeidet Frust durch ausverkaufte Kategorien beim Checkout-Klick.