Für Therapeutinnen, Coaches & Kursleiter

Das Stimmungstagebuch, das nicht im Schubfach landet

Wöchentlicher Online-Check-in statt Papierheft: derselbe Link, dieselben Fragen, zwei Minuten auf dem Handy. Deine Klienten bleiben dran — und du siehst den Verlauf strukturiert statt gar nicht.

Check-in erstellen

Warum Papier-Tagebücher scheitern

Nach zwei Wochen vergessen

Das Heft liegt zu Hause, der Stift fehlt, abends ist man müde — und zur nächsten Sitzung kommt ein Tagebuch mit drei Einträgen. Die Übung scheitert nicht am Willen, sondern an der Hürde.

Unleserlich und unauswertbar

Selbst wenn geschrieben wird: Handschrift-Notizen über sechs Wochen lassen sich in der Sitzung kaum überfliegen, geschweige denn vergleichen. Muster — gute Wochen, schlechte Trigger — bleiben unsichtbar.

Mood-Apps gehören dem App-Anbieter

Empfiehlst du eine Tracking-App, landen die Stimmungsdaten deiner Klienten bei einem (meist US-)Anbieter — werbefinanziert, ohne Anbindung an deine Begleitung. Du siehst davon: nichts.

So bleibt der Check-in Gewohnheit

  1. 1

    Dein Tagebuch-Format definieren

    Stimmung als Skala, Energie, Schlaf, eine Achtsamkeits-Frage („Wofür warst du diese Woche dankbar?"), Freitext für besondere Momente. Deine Methode, deine Fragen — in fünf Minuten aufgesetzt, mit AI-Hilfe schneller.

  2. 2

    Ein Link, jede Woche derselbe

    Der Klient speichert den Link als Lesezeichen oder bekommt ihn als wiederkehrende Kalendererinnerung. Kein Login, keine App-Installation, zwei Minuten auf dem Handy — die Hürde ist so niedrig wie eine Nachricht schreiben.

  3. 3

    Der Verlauf liegt strukturiert vor

    Jeder Check-in landet mit Zeitstempel in deinem Workspace. Vor der Sitzung überfliegst du die Wochen im Zusammenhang: Wann kippte die Stimmung, was ging voraus? Das Gespräch startet bei den Mustern, nicht beim Erinnern.

Funktionen für die Tagebuch-Praxis

Wiederholt ausfüllbar

Derselbe Link nimmt jede Woche einen neuen Eintrag entgegen — kein Versand, keine neuen Links.

Skalen & Auswahlfragen

Stimmung, Energie, Schlafqualität als Skala — über Wochen vergleichbar statt Prosa-Raten.

Daten bei dir, nicht bei einer App

Stimmungsdaten liegen DSGVO-konform auf deutschen Servern in deinem Konto — AVV inklusive.

Handy-optimiert

Eine Frage pro Bildschirm, große Touch-Flächen — der Check-in passt in die Wartezeit an der Bushaltestelle.

Passwort-Schutz

Optional sicherst du das Tagebuch mit einem Passwort, das nur dein Klient kennt.

Frei formulierbar

Dankbarkeits-Fragen, Body-Scan-Reflexion, Trigger-Protokoll — der Bogen folgt deiner Methode.

Günstiger als gedruckte Tagebuch-Hefte

Free für den Start (3 Formulare, 100 Antworten/Monat — reicht für ~25 Klienten mit Wochen-Check-in). Pro für 12€/Monat: unbegrenzt, dein Branding, AI inklusive.

Free

3 Formulare, 250 Antworten/Monat

Pro

Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive

Fragen zum digitalen Tagebuch

Stimmungsdaten online erfassen — wie steht es um den Datenschutz?
Stimmungs- und Befindlichkeitsangaben zählen zu den Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO. Questee hostet ausschließlich in Deutschland, überträgt verschlüsselt, speichert mandantengetrennt und stellt dir den AVV nach Art. 28 DSGVO. Anders als bei Mood-Apps gibt es keine Werbe-Auswertung und keine Weitergabe — die Daten gehören in deine Begleitung, sonst nirgendwohin.
Warum kein fertiges Mood-Tracking aus dem App-Store?
Drei Gründe: Die Daten liegen beim App-Anbieter (oft US, oft werbefinanziert) statt bei dir; die Fragen sind generisch statt auf deine Methode zugeschnitten; und du siehst die Einträge nicht, außer der Klient zeigt dir sein Handy. Mit einem eigenen Questee-Formular gehören Fragen und Antworten zu deiner Begleitung.
Wie schaffe ich es, dass Klienten wirklich dranbleiben?
Drei Hebel: Kürze (4-6 Fragen, unter drei Minuten), fester Anker (z.B. Sonntagabend, als wiederkehrende Erinnerung im Kalender des Klienten) und Resonanz — greife die Einträge in der Sitzung sichtbar auf. Wer merkt, dass die Check-ins die Sitzung besser machen, füllt sie weiter aus. Ein leeres Papierheft gibt dieses Feedback nie.
Sieht der Klient seine früheren Einträge?
Der Bogen ist bewusst ein Einreichungs-Kanal: Jeder Check-in ist ein frischer Eintrag, die gesammelten Antworten liegen bei dir. Viele Therapeutinnen machen daraus ein Ritual: Sie bringen den Verlauf in die Sitzung mit und schauen gemeinsam mit dem Klienten auf die Wochen — als geführte Rückschau statt einsamem Scrollen.
Ersetzt das Tagebuch eine Therapie oder Diagnostik?
Nein — es ist ein Begleitinstrument in deiner Hand. Questee trifft keine Diagnosen, gibt keine automatischen Gesundheits-Bewertungen ab und ersetzt weder Therapie noch Krisenintervention. Die fachliche Einordnung der Einträge bleibt vollständig bei dir als begleitender Fachperson.
Kann ich verschiedene Tagebücher für verschiedene Klienten führen?
Ja — pro Klient oder pro Programm ein eigenes Formular mit eigenem Link, damit die Verläufe sauber getrennt bleiben. Du kannst ein bewährtes Tagebuch duplizieren und für den nächsten Klienten anpassen, statt jedes Mal neu zu bauen. Im Pro-Tarif ohne Formular-Limit.
Eignet sich das auch für Achtsamkeits-Kurse mit Gruppen?
Sehr gut sogar — ein gemeinsamer Wochen-Check-in für den ganzen Kurs (auf Wunsch anonym) zeigt dir, wie die Gruppe die Übungen erlebt und wo Widerstände entstehen. Für die Teilnehmenden wirkt der wöchentliche Check-in zugleich als sanfte Erinnerung an die Praxis selbst.

Mach das Tagebuch zur Gewohnheit, nicht zur Hausaufgabe

Check-in anlegen, Link teilen, Verlauf wachsen sehen. Kostenlos starten — in fünf Minuten steht dein erstes Tagebuch.