Für Support- & Engineering-Teams

Bug-Reports, die beim ersten Mal reproduzierbar sind

Strukturiertes Melde-Formular mit Pflichtfeldern und Screenshot-Upload: Browser, Schritte, erwartetes Verhalten — alles da, bevor der Support antworten muss. Kein Pingpong mehr.

Report-Formular bauen

2-3 Runden Support-Rückfragen pro Ticket, die ein strukturiertes Formular einspart

Kommt dir das aus dem Support-Alltag bekannt vor?

"Es geht nicht"

Die ganze Bug-Meldung: ein Satz. Kein Browser, keine URL, keine Schritte, kein Screenshot. Der Support muss erst einmal herausfinden, was "es" überhaupt ist — und der Kunde antwortet frühestens morgen.

Drei Runden Pingpong pro Ticket

"Welcher Browser?" — "Chrome." — "Welche Version? Kannst du einen Screenshot schicken?" Jede Rückfrage kostet einen Tag Latenz. Aus einem Fünf-Minuten-Fix werden fünf Tage Ticket-Laufzeit.

Engineering kann nicht reproduzieren

Halb erfasste Tickets wandern zu Engineering, kommen als "cannot reproduce" zurück und landen wieder beim Support. Das Hin und Her frustriert alle drei Seiten — Kunde, Support und Entwickler.

Wie Questee den Melde-Weg repariert

  1. 1

    Report-Formular mit Pflichtfeldern aufsetzen

    In Minuten erstellt: Was ist passiert (Pflicht), Schritte zur Reproduktion (Pflicht), erwartetes vs. tatsächliches Verhalten, Browser/Gerät als Auswahl, Screenshot- oder Video-Upload. Conditional Logic fragt Details nur, wo sie relevant sind.

  2. 2

    Kunde meldet geführt statt frei

    Eine Frage pro Bildschirm führt auch nicht-technische Nutzer durch die Meldung — eingebettet in deinem Help-Center oder als Link aus der App. Der Screenshot wird direkt hochgeladen statt "schick ich später per Mail".

  3. 3

    Vollständige Tickets fließen in deinen Tracker

    Per Webhook geht jeder Report strukturiert an dein eigenes Tooling — Issue-Tracker, Slack-Channel, Triage-Script. Der Support priorisiert statt nachzufragen, Engineering reproduziert beim ersten Versuch.

Gebaut für saubere Fehler-Meldungen

Datei-Upload

Screenshots, Screen-Recordings oder Logs direkt im Formular — kein Mail-Anhang-Nachschieben.

Pflichtfelder

Ohne Schritte zur Reproduktion kein Absenden — die Mindest-Info ist garantiert da.

Conditional Logic

Mobile-Fragen nur bei "App"-Meldungen, Browser-Version nur bei "Web" — kein Fragen-Overkill.

Webhooks

Jeder Report als JSON an Issue-Tracker oder Slack — Triage automatisierst du selbst.

Embedding

Im Help-Center, in der Doku oder als In-App-Link — der Melde-Weg ist da, wo der Fehler auffällt.

DSGVO-sicheres Hosting

Screenshots zeigen oft Kundendaten — bei Questee liegen sie auf deutschen Servern, mit AVV.

Billiger als eine Stunde Ticket-Pingpong

Free für den Start (3 Formulare, 100 Antworten/Monat). Pro für 12€/Monat (9€/Monat jährlich): unbegrenzte Formulare, eigenes Branding, AI inklusive.

Free

3 Formulare, 250 Antworten/Monat

Pro

Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive

Fragen aus Support-Teams

Warum kein Formular direkt im Issue-Tracker?
Issue-Tracker-Formulare sind für Entwickler gebaut, nicht für Endkunden: Sie verlangen oft einen Account, sprechen von "Severity" und "Components" und schrecken nicht-technische Nutzer ab. Ein Questee-Formular spricht Kundensprache, braucht kein Login — und liefert per Webhook trotzdem strukturierte Daten an den Tracker.
Screenshots enthalten oft Kundendaten — ist das DSGVO-konform?
Genau deshalb ist der Speicherort entscheidend: Bei Questee liegen Uploads auf deutschen Servern, werden verschlüsselt übertragen und mandantengetrennt gespeichert; den AVV nach Art. 28 DSGVO bekommst du von uns. Hochgeladene Dateien werden zudem automatisch auf Schadsoftware geprüft. Das ist sauberer, als wenn Screenshots als Mail-Anhänge durch Postfächer wandern.
Was unterscheidet das von einem Typeform für Bug-Reports?
Zwei Punkte: Erstens die Daten — Typeform speichert in der US-Cloud, was bei Screenshots mit Kundendaten schnell zum Datenschutz-Thema wird. Zweitens die Kosten — Datei-Uploads und höhere Antwortvolumen liegen bei Typeform in teuren Plänen, während Questee Pro 12€/Monat flat kostet, Upload inklusive.
Welche Felder gehören in einen guten Bug-Report?
Der bewährte Kern: Was wolltest du tun? Was ist stattdessen passiert? Schritte zur Reproduktion (Pflicht, nummeriert), betroffene Seite/Funktion, Browser oder App-Version als Auswahl, Screenshot-Upload. Optional eine Dringlichkeits-Selbsteinschätzung — sie ersetzt keine Triage, beschleunigt sie aber.
Füllen Kunden ein längeres Formular überhaupt aus?
Ja — wenn es geführt ist. One-per-Screen mit klaren Fragen fühlt sich leichter an als ein leeres Textfeld mit "Beschreibe das Problem". Und der Anreiz stimmt: Wer sauber meldet, bekommt schneller einen Fix statt einer Rückfrage. Genervte Kunden wollen vor allem eins — dass es einmal erzählt reicht.
Wie kommen Reports zu Engineering?
Per Webhook als strukturiertes JSON an einen Endpoint deiner Wahl — von dort erzeugst du Issues per Tracker-API, postest in den Triage-Channel oder fütterst ein eigenes Script. Zusätzlich gibt es E-Mail-Benachrichtigungen bei jedem neuen Report und das Dashboard mit allen Meldungen samt Uploads.
Können wir das Formular für Kunden in mehreren Sprachen anbieten?
Ja — ein Formular kann Deutsch und Englisch gleichzeitig ausspielen, inklusive AI-gestützter Übersetzung beim Erstellen. Gerade für SaaS mit DACH- und internationalem Kundenstamm heißt das: ein Melde-Weg, keine doppelte Pflege.

Dein nächstes Ticket kommt vollständig an

Report-Formular aufsetzen, ins Help-Center einbetten, Webhook in den Tracker. Kostenlos starten — ohne Dev-Sprint.