Für Content-Agenturen, Redaktionen & Texter
Das Content-Briefing, das Korrekturschleifen überflüssig macht
Strukturiertes Briefing-Formular für jeden Text-Auftrag: Keyword, Zielgruppe, Tonalität, Pflicht-Quellen, interne Links, No-Gos. Der Auftraggeber füllt es aus, bevor du die erste Zeile schreibst.
Briefing-Formular erstellen1-2 eingesparte Korrekturschleifen pro Artikel, wenn das Briefing vor dem Schreiben vollständig ist
Woran Texte wirklich scheitern
Das Einzeilen-Briefing
"Schreib mal was zu Wärmepumpen, so 1.200 Wörter." Kein Keyword, keine Zielgruppe, keine Abgrenzung zu den fünf Artikeln, die schon im Blog stehen. Der Texter rät — und rät zwangsläufig daneben.
Korrekturschleifen frisst niemand gern
"Eigentlich wollten wir es fachlicher" — nach Lieferung. Jede Schleife kostet den Texter unbezahlte Stunden und die Agentur Marge und Deadline. Dabei war nicht der Text das Problem, sondern das fehlende Briefing.
Briefing-Infos über fünf Kanäle verstreut
Das Keyword steht in der Mail, die Tonalität kam per Slack, die Quellen-Links irgendwann telefonisch. Bei zehn Artikeln im Monat weiß niemand mehr, welcher Stand gilt — und Onboarding neuer Texter beginnt jedes Mal bei null.
Ein Briefing-Standard für jeden Auftrag
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Briefing-Struktur einmal definieren
Baue dein Content-Briefing als Formular: Arbeitstitel, Fokus-Keyword und Suchintention, Zielgruppe und deren Wissensstand, Tonalität (mit Beispieltext-Link), Pflicht-Quellen, interne Verlinkungen, Länge, Deadline, No-Gos. Mit AI in 30 Sekunden gedraftet.
- 2
Auftraggeber füllt aus — vollständig
Pro Artikel ein Formular-Durchlauf: eine Frage pro Bildschirm, Pflichtfelder für Keyword und Zielgruppe, Datei-Upload für Styleguides und Rohmaterial. "Weiß ich nicht" geht nicht mehr verloren, sondern wird sichtbar — vor dem Schreiben.
- 3
Texter schreibt einmal — richtig
Jedes Briefing liegt vollständig und einheitlich strukturiert vor, per E-Mail beim Texter und im Dashboard archiviert. Rückfragen sinken, die Erstfassung trifft, und neue Freelancer arbeiten ab Tag eins mit demselben Standard.
Gebaut für Redaktions-Workflows
Datei-Upload
Styleguide, Persona-PDF, Produkt-Datenblätter — Material liegt beim Briefing, nicht in einem dritten Tool.
Conditional Logic
SEO-Felder nur bei SEO-Texten, Produkt-Fragen nur bei Produkt-Content — das Briefing bleibt so kurz wie möglich.
Answer Piping
"Welche Frage soll der Artikel zu {keyword} beantworten?" — das Formular denkt mit und wirkt wie ein Redaktionsgespräch.
Zwischenspeichern
Der Auftraggeber kann das Briefing pausieren und Quellen nachreichen, bevor er abschickt — ohne von vorn zu beginnen.
E-Mail-Benachrichtigung
Fertiges Briefing landet sofort im Postfach von Redaktion oder Texter — kein Dashboard-Polling nötig.
DSGVO + AVV
Briefings mit Kundeninterna bleiben auf deutschen Servern — mit AVV nach Art. 28 für deine Compliance-Kette.
Günstiger als eine halbe Korrekturschleife
Free für den Einstieg (3 Formulare, 100 Antworten/Monat). Pro für 12€/Monat (9€/Monat jährlich): unbegrenzte Formulare, eigenes Branding, AI inklusive — keine 80€-SEO-Suite nötig.
Free
3 Formulare, 250 Antworten/Monat
Pro
Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive
Fragen aus der Redaktionspraxis
Was gehört in ein gutes Content-Briefing?
Mein Kunde füllt doch kein Formular aus — oder?
Warum nicht einfach eine Google-Docs-Vorlage?
Wie unterscheidet sich das von Surfer oder Frase?
Sind Kunden-Interna im Briefing sicher?
Funktioniert das auch für Texter-Seite statt Kunden-Seite?
Kann ich Briefings an mein Redaktions-Tool weitergeben?
Die nächste Erstfassung sitzt beim ersten Mal
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