Für Schulen & Sekretariate

Elternsprechtag planen — ohne Terminlisten im Sekretariat

Eltern wählen ihre Wunsch-Zeitfenster online aus, du siehst alle Wünsche gebündelt und teilst in Minuten zu. Schluss mit Anruf-Wellen, Zettelwirtschaft und Doppelbuchungen aus Versehen.

Formular erstellen

~2 Std weniger Telefon- und Listen-Koordination pro Sprechtag im Sekretariat

So läuft es heute an vielen Schulen

Das Sekretariat wird zur Telefonzentrale

Zwei Wochen vor dem Sprechtag klingelt das Telefon im Minutentakt: "Ist bei Frau Berger um 16:20 noch frei?" Das Sekretariat blättert in Listen, während die eigentliche Arbeit liegen bleibt.

Doppelbuchungen und Lücken

Ein Elternteil trägt sich auf dem Aushang ein, ein anderes bucht denselben Slot telefonisch — am Sprechtag stehen zwei Familien vor einer Tür. Dazwischen klaffen Leerlauf-Viertelstunden, die niemand füllt.

Jede Lehrkraft führt ihren eigenen Zettel

Zwanzig Lehrkräfte, zwanzig handgeschriebene Listen, kein Gesamtbild. Wer Geschwisterkinder hat, rennt am Sprechtag quer durchs Haus, weil niemand die Termine aufeinander abstimmen konnte.

So plant ihr mit Questee

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    Zeitfenster als Auswahl-Fragen anlegen

    Pro Lehrkraft eine Auswahl-Frage mit den verfügbaren Zeitfenstern, dazu Erst- und Zweitwunsch. Mit Conditional Logic sehen Eltern nur die Lehrkräfte, die ihr Kind tatsächlich unterrichten — der Rest bleibt ausgeblendet.

  2. 2

    Eltern wählen am Handy ihre Wünsche

    Link über den Eltern-Verteiler, ausfüllen im Browser — ohne App, ohne Konto, auf Deutsch oder Englisch. Statt im Sekretariat anzurufen, tippen Eltern ihre Wunschtermine abends in zwei Minuten ein.

  3. 3

    Ihr teilt gebündelt zu statt zettelweise

    Alle Wünsche stehen in einer Tabelle: pro Lehrkraft sortieren, Konflikte auf einen Blick erkennen, Geschwister-Termine hintereinanderlegen, exportieren. Die finale Zuteilung verschickt ihr über den Verteiler — fertig.

Funktionen für den Sprechtag-Marathon

Conditional Logic

Eltern wählen erst Klasse und Fächer — danach erscheinen nur die relevanten Lehrkräfte mit ihren Zeitfenstern.

Keine App, kein Konto

Eltern füllen den Link im Browser aus — die Hürde ist so niedrig wie ein Anruf, nur ohne Warteschleife.

Mehrsprachig DE/EN

Internationale Eltern verstehen jede Frage — ein Formular statt zwei gepflegter Aushänge.

Passwort-Schutz

Optional nur für die Schulgemeinschaft zugänglich — das Kennwort steht im Elternbrief, nicht im Netz.

Hosting in Deutschland

Namen von Kindern und Eltern bleiben DSGVO-konform auf deutschen Servern, AVV inklusive.

E-Mail-Benachrichtigung

Das Sekretariat sieht neue Wünsche sofort im Postfach — ohne ständig nachschauen zu müssen.

Günstiger als eine Stunde Telefondienst

Free zum Ausprobieren mit einer Klasse (3 Formulare, 100 Antworten/Monat). Pro für die ganze Schule: 12 €/Monat (9 €/Monat im Jahresabo), unbegrenzte Formulare, eigenes Schul-Branding.

Free

3 Formulare, 250 Antworten/Monat

Pro

Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive

Fragen aus Sekretariat und Kollegium

Verhindert Questee Doppelbuchungen automatisch?
Ehrliche Antwort: Questee ist ein Formular-, kein Kalendertool — es reserviert keine Slots live. Der bewährte Weg: Eltern geben Erst- und Zweitwunsch an, ihr teilt anhand der gesammelten Übersicht final zu. Das klingt nach einem Schritt mehr, ist aber deutlich schneller als zwanzig Einzelzettel abzugleichen — und Konflikte löst ihr bewusst statt zufällig.
Ist das mit Namen von Schülern und Eltern DSGVO-konform?
Ja. Die Daten liegen ausschließlich auf Servern in Deutschland, die Übertragung ist verschlüsselt, und ihr bekommt den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Damit habt ihr gegenüber dem Datenschutzbeauftragten der Schule eine belastbare Grundlage — anders als bei US-Tools, die an vielen Schulen ohnehin untersagt sind.
Warum nicht der Aushang oder Google Forms wie bisher?
Der Aushang erreicht nur, wer physisch vorbeikommt — Berufstätige buchen telefonisch und erzeugen die Anruf-Wellen. Google Forms wäre bequem, ist aber an vielen Schulen wegen der US-Datenhaltung untersagt. Questee verbindet die niedrige Online-Hürde mit deutschem Hosting — und ist damit die Variante, die der Datenschutz mitträgt.
Wie funktioniert das mit Geschwisterkindern?
Eltern füllen das Formular einfach pro Kind aus — oder ihr baut eine Frage "Weiteres Kind an der Schule?" ein, die per Conditional Logic einen zweiten Fragenblock öffnet. In der Übersicht seht ihr beide Wünsche derselben Familie und könnt die Termine direkt hintereinanderlegen.
Was ist mit Eltern ohne Internet oder E-Mail?
Der Papierweg bleibt als Ausnahme offen: Diese Familien melden sich wie bisher im Sekretariat, und das Sekretariat trägt den Wunsch selbst ins Formular ein. So bleibt trotzdem alles in einer einzigen Übersicht — statt zwei parallelen Systemen.
Brauchen Eltern dafür eine Schul-App oder ein Konto?
Nein — genau das ist der Punkt. Ein Link im Elternbrief oder Verteiler genügt, ausgefüllt wird im Browser auf jedem Gerät. Keine Installation, keine Zugangsdaten, die nach drei Monaten niemand mehr weiß.
Können wir das Formular fürs nächste Halbjahr wiederverwenden?
Ja — Formular duplizieren, Datum und Zeitfenster aktualisieren, neuen Link verschicken. Die Struktur mit Klassen, Lehrkräften und Logik bleibt erhalten; nach dem ersten Sprechtag ist der zweite in einer Viertelstunde vorbereitet.

Der nächste Sprechtag plant sich fast von selbst

Zeitfenster anlegen, Link in den Verteiler, Wünsche gebündelt zuteilen. Kostenlos mit einer Klasse testen — ohne Beschaffungsantrag.