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Influencer-Anfragen, die du endlich vergleichen kannst

Statt Instagram-DMs ohne Zahlen: ein Bewerbungs-Formular, das Kanäle, Reichweite, Engagement und Media-Kit strukturiert abfragt. Jede Kooperations-Anfrage kommt im selben Format an — und du entscheidest auf Datenbasis.

Bewerbungs-Formular bauen

1 Format für alle Kooperations-Anfragen — endlich Äpfel mit Äpfeln vergleichen

Kooperations-Anfragen heute: das DM-Chaos

DMs gehen unter — auch die guten

"Hey, ich liebe eure Produkte, wollt ihr kooperieren? 😍" landet zwischen Kundenfragen und Spam im Instagram-Postfach. Die DM von der perfekt passenden Creatorin rutscht durch, während du dreimal pro Woche dieselben Rückfragen an andere tippst: Welche Kanäle? Welche Reichweite? Was schwebt dir vor?

Unbelegte Zahlen, fehlende Media-Kits

"50k Follower, super Engagement" — sagt wer? Ein Media-Kit mit echten Insights hat kaum jemand dabei, und per DM kann man es schlecht nachreichen. Du entscheidest über Produkt-Budgets auf Basis von Selbstauskünften ohne jeden Beleg.

Keine zwei Anfragen sind vergleichbar

Die eine schreibt drei Sätze, der andere schickt eine PDF-Präsentation, die dritte nur ein "DM me". Ohne einheitliches Format kannst du nicht nebeneinanderlegen, wer zu Marke, Zielgruppe und Budget passt — die Auswahl wird Bauchgefühl statt Entscheidung.

Vom DM-Chaos zum Bewerbungs-Prozess

  1. 1

    Bewerbungs-Formular aufsetzen, Link überall hin

    Du definierst, was du wissen musst: Kanäle und Handles, Follower je Kanal, Engagement-Rate, Zielgruppen-Beschreibung, Kooperations-Idee, Honorarvorstellung oder Produkt-Deal, Media-Kit als Datei-Upload. Den Link setzt du in die Instagram-Bio, auf deine Website und als Standard-Antwort auf jede Koop-DM.

  2. 2

    Creator bewerben sich strukturiert

    Eine Frage pro Bildschirm, vom Handy ausfüllbar — da, wo Creator ohnehin sind. Conditional Logic fragt je Kanal die passenden Kennzahlen ab; der Upload nimmt Media-Kit und Insights-Screenshots in voller Qualität entgegen. Wer es ernst meint, investiert die fünf Minuten — ein eingebauter Ernsthaftigkeits-Filter.

  3. 3

    Du wählst auf Datenbasis aus

    Alle Bewerbungen liegen im selben Format vor: Reichweite neben Reichweite, Media-Kit neben Media-Kit. Per E-Mail-Benachrichtigung oder Webhook fließen sie in dein Postfach oder deine Creator-Tabelle. Absagen, Rückfragen und Zusagen werden Minuten- statt Wochenaufgabe.

Alles für den Creator-Bewerbungs-Prozess

Media-Kit-Upload

PDF-Media-Kits und Insights-Screenshots direkt im Formular — in voller Auflösung statt komprimierter DM-Bilder.

Conditional Logic

TikTok-Fragen nur für TikTok-Creator, YouTube-Kennzahlen nur bei YouTube — der Bogen passt sich an.

Pflichtfelder

Ohne Kanal-Angaben und Reichweite keine Bewerbung — Schluss mit "DM me"-Anfragen ohne Substanz.

Eigene URL & Embedding

Als Link in der Instagram-Bio oder eingebettet auf deiner "Kooperationen"-Seite.

Webhooks

Bewerbungen automatisch in deine Creator-Tabelle, dein CRM oder deinen Slack-Kanal.

Mehrsprachig (DE/EN)

Internationale Creator bewerben sich auf Englisch im selben Formular — eine Auswertung für alle.

Keine Marketplace-Provision, keine Plattform-Bindung

Free zum Start (3 Formulare, 100 Antworten/Monat). Pro mit unbegrenzten Formularen und eigenem Branding: 12 €/Monat, 9 €/Monat im Jahresabo — statt Prozenten vom Kooperations-Budget.

Free

3 Formulare, 250 Antworten/Monat

Pro

Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive

Fragen zum Creator-Bewerbungs-Formular

Verifiziert Questee die Reichweiten-Angaben der Creator?
Nein — aber das Formular macht Verifizierung erst möglich: Du machst Insights-Screenshots oder das Media-Kit zum Pflicht-Upload, und schon liegt zu jeder Zahl ein Beleg bei. Das ist der entscheidende Unterschied zur DM, wo Zahlen behauptet und nie belegt werden. Die finale Plausibilitätsprüfung (passen Engagement und Follower zusammen?) bleibt dein Job — jetzt aber mit Material.
Was sollte ich im Bewerbungs-Formular abfragen?
Bewährt: Name und Kontakt, Kanäle mit Handles, Follower und Engagement-Rate je Kanal, Zielgruppen-Beschreibung (Alter, Region, Interessen), bisherige Marken-Kooperationen, konkrete Content-Idee für deine Marke, Vergütungsvorstellung (Produkt, Honorar, Affiliate) und das Media-Kit als Upload. Die Content-Idee ist der heimliche Star: Sie zeigt sofort, wer sich mit deiner Marke beschäftigt hat und wer Massen-DMs verschickt.
Schreckt ein Formular gute Creator nicht ab?
Erfahrungsgemäß das Gegenteil: Professionelle Creator haben Media-Kit und Kennzahlen parat und schätzen einen klaren Prozess — er signalisiert, dass deine Marke Kooperationen ernsthaft betreibt und Entscheidungen wirklich fallen. Abgeschreckt werden vor allem die, die identische DMs an hundert Brands schicken. Genau diese Filterwirkung ist gewollt.
Wie unterscheidet sich das von Influencer-Plattformen?
Marketplaces wie Collabstr oder Influencity vermitteln dir Creator aus ihrem Pool — gegen Abo-Gebühren oder Provision, und die Beziehung läuft über die Plattform. Das Questee-Formular strukturiert den umgekehrten Weg: Creator, die von sich aus auf dich zukommen, weil sie deine Marke kennen. Diese Inbound-Anfragen sind oft die authentischsten Kooperationen — und mit 12 €/Monat statt Provision auch die günstigsten.
Ist das DSGVO-konform — Creator-Daten sind ja personenbezogen?
Ja — Bewerbungsdaten von Creatorn (Name, Kontakt, Kennzahlen, Media-Kit) sind personenbezogene Daten, und Questee verarbeitet sie auf deutschen Servern mit AVV nach Art. 28 DSGVO und verschlüsselter Übertragung. Gegenüber dem Instagram-Postfach hast du zusätzlich die Daten an einem Ort statt bei Meta — auch für Löschanfragen abgelehnter Bewerber ein sauberer Prozess.
Wie antworte ich auf Koop-DMs, ohne unhöflich zu wirken?
Mit einer freundlichen Standard-Antwort plus Link: "Danke für dein Interesse! Wir schauen uns jede Kooperations-Anfrage ernsthaft an — füll dafür kurz unser Formular aus, dann melden wir uns." Das wirkt nicht abweisend, sondern professionell — du sagst ja gerade zu einem echten Prüfprozess. Als gespeicherte Schnellantwort in Instagram kostet dich jede DM noch fünf Sekunden.
Kann ich Bewerbungen automatisch in eine Tabelle bekommen?
Ja — per Webhook schickst du jede Bewerbung an dein Tabellen- oder Automatisierungs-Tool (z.B. via Zapier oder Make in Google Sheets, Airtable oder Notion). So entsteht ohne Handarbeit deine Creator-Datenbank: sortierbar nach Reichweite, Nische und Vergütungsvorstellung — die Grundlage für die nächste Kampagnen-Planung.

Mach aus Koop-DMs einen Bewerbungs-Prozess

Formular bauen, Link in die Bio, Standard-Antwort speichern — ab sofort sind Anfragen vergleichbar. Kostenlos starten.