Für KiTas & Krippen

Krankmeldungen, ohne dass morgens das Telefon durchklingelt

Eltern melden ihr Kind per Formular krank — mit Symptomen und voraussichtlicher Dauer. Die Gruppe sieht morgens auf einen Blick, wer fehlt. Kein Telefonklingeln mitten in der Bring-Situation.

Formular erstellen

7–9 Uhr die kritischen Stunden, in denen das Gruppentelefon endlich still bleibt

Jeden Morgen das gleiche Spiel?

Das Telefon klingelt in die Bring-Situation

Genau dann, wenn Kinder ankommen, getröstet und übergeben werden, klingelt das Gruppentelefon im Minutentakt. Eine Fachkraft hängt am Hörer statt bei den Kindern — und die Warteschleife frustriert die Eltern.

Symptome landen auf Notizzetteln

"Fieber? Oder doch Magen-Darm?" — in der Hektik notiert, halb verstanden, nie vollständig. Dabei hängt davon ab, ob Geschwisterkinder kommen dürfen und wann das Kind wiederkommen darf.

Keiner weiß, wie lange das Kind fehlt

Die voraussichtliche Dauer wird am Telefon selten gefragt — also ruft die Gruppe nach drei Tagen zurück. Essensplanung, Personalplanung und Wiederzulassung nach Infekten bleiben Rätselraten.

So läuft die Krankmeldung mit Questee

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    Krankmeldungs-Formular aufsetzen

    Name des Kindes, Gruppe, Symptome als Auswahl (Fieber, Magen-Darm, Erkältung …), voraussichtliche Dauer, Rückfrage-Nummer. Die AI erstellt den Bogen in 30 Sekunden, du hängst den Link in die Eltern-Info und an die Pinnwand — als QR-Code.

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    Eltern melden krank — wann es passt

    Abends um 21 Uhr, wenn das Fieber gemessen ist, oder morgens um 6:30 — ohne Warteschleife, ohne App, direkt im Handy-Browser. Eine Frage pro Bildschirm, in einer Minute erledigt. Auf Deutsch oder Englisch.

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    Die Gruppe sieht morgens alles auf einen Blick

    Jede Meldung kommt strukturiert an: wer fehlt, welche Symptome, wie lange voraussichtlich. Bei meldepflichtigen Symptomen wie Magen-Darm weiß die Leitung sofort Bescheid — per E-Mail-Benachrichtigung, ohne dass jemand den Anrufbeantworter abhört.

Gesundheitsdaten von Kindern — entsprechend geschützt

Symptome sind Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO. Deshalb gehört dieses Formular nicht in US-Tools.

Hosting in Deutschland + AVV

Gesundheitsdaten der Kinder bleiben auf deutschen Servern — mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.

Conditional Logic

Bei "Magen-Darm" fragt das Formular automatisch nach dem letzten Symptom-Zeitpunkt — wichtig für die 48-Stunden-Regel.

Sofort-Benachrichtigung

Jede Krankmeldung landet sofort im Postfach der Gruppe — kein Anrufbeantworter-Abhören.

Keine App für Eltern

Link oder QR-Code öffnen, ausfüllen, fertig — funktioniert auf jedem Handy ohne Installation.

Mehrsprachig DE/EN

Internationale Familien melden auf Englisch krank — dieselben strukturierten Daten für die Gruppe.

Weniger als ein Bilderbuch im Monat

Free deckt kleine Einrichtungen ab (100 Meldungen/Monat). Pro für 12€/Monat: unbegrenzte Meldungen, eigenes Logo der Einrichtung — monatlich kündbar, keine Lizenz pro Kind.

Free

3 Formulare, 250 Antworten/Monat

Pro

Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive

Häufige Fragen von Leitungen

Dürfen wir Symptome überhaupt digital abfragen? Das sind doch Gesundheitsdaten.
Ja — mit den richtigen Vorkehrungen. Symptome sind besondere Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 DSGVO, bei Kindern besonders schützenswert. Die Abfrage ist zulässig, wenn sie für die Betreuung erforderlich ist (z.B. Wiederzulassung, Meldepflichten nach Infektionsschutzgesetz) und die Daten sicher verarbeitet werden: Questee hostet in Deutschland, überträgt verschlüsselt und liefert den AVV. Stimm die Einführung mit deinem Träger ab — wir geben dir die Unterlagen dafür an die Hand.
Bisher schreiben Eltern in die WhatsApp-Gruppe — was ist daran schlimm?
"Lena hat Magen-Darm" in einer Gruppe mit 25 Familien ist eine Gesundheitsdaten-Veröffentlichung — sichtbar für alle, gespeichert auf US-Servern, ohne jede Löschkontrolle. Datenschutzbehörden warnen Einrichtungen ausdrücklich davor. Ein Formular geht nur an die Einrichtung, niemand sonst liest mit.
Was ist mit Eltern, die trotzdem lieber anrufen?
Das Telefon bleibt ja da — das Formular ist der bequeme Standardweg, kein Zwang. Erfahrungsgemäß stellen die meisten Eltern schnell um, weil sie abends um 21 Uhr melden können, statt morgens in der Warteschleife zu hängen. Schon wenn zwei Drittel umsteigen, ist die Bring-Situation spürbar ruhiger.
Können wir die 48-Stunden-Regel bei Magen-Darm abbilden?
Ja. Mit Conditional Logic blendet das Formular bei Magen-Darm-Symptomen eine Zusatzfrage zum letzten Symptom-Zeitpunkt ein und kann den Hinweis auf eure 48-Stunden-Regel direkt anzeigen. So wissen Eltern sofort, ab wann das Kind wiederkommen darf — ohne Rückruf.
Müssen Eltern dafür eine App installieren?
Nein. Der Link funktioniert in jedem Handy-Browser — Eltern speichern ihn als Lesezeichen oder scannen den QR-Code von der Pinnwand. Keine Registrierung, kein Passwort, keine Hürde. Genau deshalb funktioniert es auch bei Familien, die wenig Technik nutzen.
Wie lange werden die Krankmeldungen gespeichert?
Das entscheidest du. Du kannst Meldungen nach Ablauf eurer Aufbewahrungsfrist einzeln oder gesammelt löschen — gerade bei Gesundheitsdaten gilt: nur so lange aufbewahren, wie es der Zweck erfordert. Es gibt keine versteckte Dauer-Speicherung durch die Plattform.
Warum nicht Google Forms? Das ist doch auch kostenlos.
Google Forms speichert die Antworten bei einem US-Konzern — für Gesundheitsdaten von Kindern ein Risiko, das kein Träger-Datenschutzbeauftragter abnickt. Außerdem fehlen Conditional Logic in der nötigen Tiefe, der AVV und ein deutschsprachiger Verantwortlicher. Questee ist für genau diese sensiblen Fälle gebaut — und im Free-Tarif ebenfalls kostenlos.

Morgen früh bleibt das Gruppentelefon still

Formular heute erstellen, QR-Code an die Pinnwand, Link in die Eltern-Mail. Kostenlos starten, monatlich kündbar.