Für Kanzleien im Arbeitsrecht

Erstaufnahme Arbeitsrecht: vollständig, bevor die Frist tickt

Bei Kündigungsschutzklagen zählt jeder Tag der 3-Wochen-Frist. Der Online-Aufnahmebogen erfasst Kündigungsdatum, Zugang, Betriebsgröße und Betriebsrat strukturiert — samt Kündigungsschreiben als Upload, noch bevor du zurückrufst.

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21 Tage Klagefrist nach § 4 KSchG — jede vermeidbare Rückfrage kostet davon

Drei Wochen — und die Uhr läuft ab Zugang

Das Zugangsdatum fehlt immer

Der Anrufer weiß, dass er gekündigt wurde — aber wann das Schreiben zugegangen ist, ob per Boten oder Einwurf, das klärt sich erst nach mehreren Rückfragen. Genau dieses Datum entscheidet aber über die Frist.

Betriebsgröße und Betriebsrat: Fehlanzeige

Ob das KSchG überhaupt anwendbar ist, hängt an der Mitarbeiterzahl; die Anhörung des Betriebsrats an dessen Existenz. Beides erfährst du im Erstanruf selten — und ohne diese Angaben ist keine seriöse Ersteinschätzung möglich.

Das Kündigungsschreiben kommt zu spät

"Schicken Sie mir die Kündigung per Mail" — und dann vergehen Tage, das Foto ist unleserlich oder es kommt nur Seite 1. Währenddessen rückt der Fristablauf näher und der Haftungsdruck auf die Kanzlei steigt.

So sichert Questee die Frist

  1. 1

    Fristen-relevante Fragen einmal definieren

    Du baust den Aufnahmebogen mit allem, was die Ersteinschätzung braucht: Kündigungsdatum und Zugangsdatum, Art der Zustellung, Betriebsgröße, Betriebsrat ja/nein, Beschäftigungsdauer, Sonderkündigungsschutz. Der Link steht auf deiner Website und geht an jeden Anrufer.

  2. 2

    Mandant füllt aus, Kündigung inklusive

    Eine Frage pro Bildschirm, auch am Handy direkt nach dem Anruf. Das Kündigungsschreiben und der Arbeitsvertrag werden im selben Formular hochgeladen — keine Mail-Schleifen, keine unleserlichen Fotos im Postfach.

  3. 3

    Du rufst mit Ersteinschätzung zurück

    Sobald die Antwort eingeht, wirst du benachrichtigt. Zugangsdatum, Betriebsgröße und Kündigungsschreiben liegen strukturiert vor — du kannst die Frist notieren, die Erfolgsaussichten einordnen und im Rückruf direkt über das Mandat sprechen.

Gebaut für Fälle mit Fristdruck

Datei-Upload

Kündigungsschreiben, Arbeitsvertrag und Lohnabrechnungen direkt im Formular — vollständig statt tröpfchenweise.

Conditional Logic

Fragen zu Schwerbehinderung oder Elternzeit erscheinen nur, wenn Sonderkündigungsschutz im Raum steht.

Sofort-Benachrichtigung

E-Mail an die Kanzlei, sobald eine Aufnahme eingeht — bei Fristsachen zählt jede Stunde.

One-per-Screen, mobil

Gekündigte füllen den Bogen direkt nach dem Anruf am Handy aus — keine Hürde, kein Aufschieben.

Hosting in Deutschland

Mandatsdaten DSGVO-konform auf deutschen Servern, AVV nach Art. 28 inklusive — keine US-Cloud.

AI-Generierung in 30 Sekunden

Beschreibe deinen Aufnahmebogen in einem Satz — die AI baut den Erstentwurf, du verfeinerst fachlich.

Weniger als eine Sechstelstunde im Monat

Free zum Testen (3 Formulare, 100 Antworten/Monat). Pro mit unbegrenzten Formularen, Kanzlei-Branding und AI für 12€/Monat — jährlich 9€/Monat.

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3 Formulare, 250 Antworten/Monat

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Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive

Fragen aus der arbeitsrechtlichen Praxis

Berechnet das Formular die Klagefrist automatisch?
Nein, und das ist Absicht: Die Fristberechnung ist anwaltliche Kernaufgabe und gehört in deine Hände bzw. dein Fristenbuch. Das Formular sorgt dafür, dass die dafür nötigen Angaben — Zugangsdatum, Zustellungsart — sofort und vollständig vorliegen, statt erst nach Tagen der Rückfragerei.
Wie schnell kann ein Anrufer den Bogen ausfüllen?
Ein typischer Arbeitsrechts-Aufnahmebogen mit 15-20 Fragen plus Upload dauert etwa 10 Minuten. Weil das Formular am Handy funktioniert und Zwischenspeichern kann, füllen viele Mandanten ihn direkt nach dem Telefonat aus — die Kündigung liegt in dem Moment ohnehin vor ihnen auf dem Tisch.
Was unterscheidet das von einem Google-Forms-Fragebogen?
Google Forms speichert Antworten in der Google-Cloud unter US-Recht — für Mandatsdaten unter der Schweigepflicht des § 203 StGB ein erhebliches Risiko, und einen branchenüblichen AVV-Prozess gibt es dort nicht. Questee hostet in Deutschland, liefert den AVV nach Art. 28 DSGVO mit, kann Datei-Uploads mit Schadsoftware-Scan und blendet Fragen fallabhängig ein.
Ist die Online-Erfassung mit § 203 StGB vereinbar?
Die technischen und vertraglichen Voraussetzungen liefern wir: Hosting ausschließlich in Deutschland, verschlüsselte Übertragung, mandantengetrennte Datenbank, AVV nach Art. 28 DSGVO und optionaler Passwort-Schutz. Die berufsrechtliche Bewertung deiner Dienstleisterkette bleibt — wie bei jeder Kanzleisoftware — bei dir; wir machen sie dir so leicht wie möglich.
Können auch Arbeitgeber-Mandate damit aufgenommen werden?
Ja — du legst einfach einen zweiten Bogen an, etwa für Arbeitgeber, die eine Kündigung vorbereiten oder eine Abmahnung prüfen lassen wollen: Mitarbeiterzahl, Betriebsrat, Abmahnhistorie, Vertragsunterlagen. Beide Formulare laufen parallel in derselben Questee-Oberfläche.
Was passiert mit den hochgeladenen Dokumenten?
Uploads werden beim Eingang auf Schadsoftware geprüft und liegen verschlüsselt auf deutschen Servern, abrufbar nur für deine Kanzlei. Du lädst sie aus der Antwortansicht herunter und übernimmst sie in deine Akte. Nach Mandatsannahme kannst du die Formular-Antwort löschen — die Datenhoheit bleibt bei dir.
Schreckt ein Formular ratsuchende Arbeitnehmer nicht ab?
Erfahrungsgemäß nicht, wenn du es richtig rahmst: "Damit wir Ihre Frist sofort prüfen können, füllen Sie bitte diese 10 Minuten aus." Der Gekündigte will Tempo — und ein strukturierter Bogen signalisiert, dass die Kanzlei seinen Fall ernst und systematisch angeht. Wichtig: kurzer Bogen, klare Sprache, mobile Bedienbarkeit. Genau dafür ist Questee gebaut.

Die nächste Kündigung landet vollständig auf deinem Tisch

Aufnahmebogen aufsetzen, Link auf die Kanzlei-Website, Rückruf mit Substanz statt Rückfragen. Kostenlos testen.