Für Restaurants, Cafés & Bars mit offenen Stellen

Die Bewerbung, die in 2 Minuten vom Handy klappt

Kein Anschreiben, keine PDF-Mappe: QR-Code am Aushang scannen, ein paar Fragen beantworten, Verfügbarkeit ankreuzen — fertig. Du bekommst strukturierte Bewerbungen statt gar keiner.

Bewerbungsformular erstellen

2 Min vom QR-Code-Scan bis zur abgeschickten Bewerbung — niedriger kann die Hürde kaum sein

Warum sich niemand bei dir bewirbt

Anschreiben sind eine absurde Hürde

Wer als Servicekraft oder Küchenhilfe einen Job sucht, schreibt kein dreiseitiges Anschreiben und scannt keine Zeugnisse ein. Verlangt deine Anzeige "vollständige Unterlagen an info@", endet die Bewerbung, bevor sie anfängt.

Der Aushang hat keinen Kanal

"Wir suchen Verstärkung!" hängt im Fenster — aber wohin damit? Anrufen traut sich kaum jemand, die E-Mail wird auf später verschoben und vergessen. Interesse verpufft genau in dem Moment, in dem es da war.

Die Verfügbarkeits-Frage kommt zu spät

Erst im Gespräch stellt sich heraus: Der Kandidat kann freitags und samstags nicht — genau dann, wenn du Leute brauchst. Zwei Terminrunden für nichts, weil die wichtigste Frage nie vorab gestellt wurde.

Vom Aushang zur fertigen Bewerbung

  1. 1

    Kurz-Bewerbung einmal aufsetzen

    Name, Telefonnummer, gewünschte Position, Erfahrung (Auswahl statt Freitext), Verfügbarkeits-Matrix nach Wochentag und Schicht, frühester Start. Optional: Foto oder Lebenslauf als Datei-Upload — aber ohne Pflicht. Die AI baut dir den Entwurf in 30 Sekunden.

  2. 2

    QR-Code überall hin, wo Leute sind

    Auf den Aushang im Fenster, den Tischaufsteller, den Kassenbon, in die Instagram-Bio. Wer interessiert ist, scannt und bewirbt sich in dem Moment, in dem die Motivation da ist — vom Handy, eine Frage pro Bildschirm, ohne App und ohne Konto.

  3. 3

    Du rufst nur passende Kandidaten an

    Jede Bewerbung kommt sofort strukturiert per E-Mail: Position, Erfahrung, Verfügbarkeit auf einen Blick. Wer freitags und samstags kann, bekommt heute noch einen Anruf — bei Aushilfsjobs gewinnt, wer zuerst reagiert.

Gemacht für Bewerber ohne Schreibtisch

Handy-first, eine Frage pro Bildschirm

Die Bewerbung funktioniert in der U-Bahn mit einem Daumen — keine Zoom-Orgien in PDF-Formularen.

Verfügbarkeits-Matrix

Wochentage und Schichten zum Ankreuzen — die wichtigste Gastro-Frage ist vor dem ersten Gespräch geklärt.

Conditional Logic

Fragen zur Thekenerfahrung nur für Bar-Bewerber, Küchen-Fragen nur für die Küche.

Datei-Upload — optional

Wer einen Lebenslauf hat, lädt ihn hoch; wer keinen hat, bewirbt sich trotzdem.

Sofort-Benachrichtigung

Bewerbung rein, E-Mail raus — du kannst noch am selben Tag zurückrufen.

Bewerberdaten geschützt

Hosting in Deutschland, AVV inklusive, Antworten löschbar — wichtig bei Bewerberdaten.

Billiger als eine einzige Stellenanzeige

Free reicht für den Start (3 Formulare, 100 Antworten/Monat). Pro für 12 €/Monat (9 €/Monat jährlich) mit eigenem Branding und unbegrenzten Formularen.

Free

3 Formulare, 250 Antworten/Monat

Pro

Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive

Fragen rund ums Gastro-Recruiting

Reichen so wenige Fragen für eine Personalentscheidung?
Das Formular trifft keine Personalentscheidung — es öffnet die Tür. In der Gastro entscheidet ohnehin das Probearbeiten, nicht die Mappe. Das Formular liefert dir genau die Infos, um zu entscheiden, wen du zum Probearbeiten einlädst: Position, Erfahrung, Verfügbarkeit, Startdatum. Alles Weitere klärst du im Gespräch.
Was muss ich bei Bewerberdaten und DSGVO beachten?
Bewerberdaten sind personenbezogene Daten und sollten nicht ewig im Mail-Postfach herumliegen. Questee speichert sie mandantengetrennt auf deutschen Servern, überträgt verschlüsselt und liefert den AVV nach Art. 28 DSGVO. Bewerbungen, aus denen nichts wird, löschst du im Dashboard mit wenigen Klicks — das ist sauberer als verstreute E-Mail-Anhänge. Konkrete Aufbewahrungsfristen klärst du im Zweifel mit deiner Rechtsberatung.
Warum nicht einfach "Bewerbung per WhatsApp"?
WhatsApp senkt die Hürde, aber du bekommst unstrukturierte Chats: mal mit Verfügbarkeit, mal ohne, verteilt über das private Handy von wem auch immer. Und Bewerberdaten im privaten Messenger sind datenschutzrechtlich heikel. Das Formular ist genauso niedrigschwellig, liefert aber jede Bewerbung vollständig, vergleichbar und an einem Ort.
Brauchen Bewerber einen Lebenslauf?
Nein — und das ist Absicht. Der Datei-Upload ist optional: Wer einen Lebenslauf hat, hängt ihn an; wer keinen hat, beantwortet die Erfahrungs-Fragen im Formular. Du verlierst keinen guten Kandidaten mehr, nur weil er gerade kein PDF zur Hand hat. Erfahrung zeigt sich beim Probearbeiten ohnehin ehrlicher als auf Papier.
Kann ich mehrere Positionen mit einem Formular abdecken?
Ja — die erste Frage ist die Positions-Auswahl (Service, Küche, Bar, Spülküche), und Conditional Logic zeigt danach nur die passenden Folgefragen. Alternativ legst du pro Stelle ein eigenes Formular mit eigenem QR-Code an, etwa wenn Küche und Service unterschiedlich dringend sind.
Wo platziere ich den QR-Code am besten?
Überall, wo deine Zielgruppe ohnehin ist: Aushang im Fenster, Tischaufsteller ("Gefällt dir's hier? Wir suchen!"), Kassenbon, Instagram-Bio, Google-Unternehmensprofil. Besonders gut funktioniert der Tischaufsteller — Gäste, die deinen Laden mögen, sind oft die besten Bewerber oder kennen jemanden.
Sehen Bewerber, dass das ein Formular-Tool ist?
Im Pro-Tarif nicht: eigenes Logo, deine Farben, dein Wortlaut — die Bewerbung sieht aus wie ein Teil deines Betriebs. Das wirkt professioneller als eine kopierte E-Mail-Adresse auf einem Zettel und signalisiert Bewerbern, dass du es ernst meinst.

Häng den QR-Code auf, bevor die Konkurrenz es tut

Bewerbungsformular in Minuten aufsetzen, QR-Code drucken, ans Fenster. Kostenlos starten — die nächste gute Servicekraft scannt vielleicht schon morgen.