Für Restaurants, Imbisse & Cafés

Take-Away-Bestellungen ohne Provision — über dein eigenes Formular

Dein Gast scannt den QR-Code, wählt aus deiner Speisekarte, zahlt online per Stripe und holt ab. Keine Plattform dazwischen, keine 13-30 % Provision — nur die üblichen Stripe-Gebühren.

Bestellformular bauen

0 % Plattform-Provision auf Bestellungen über dein eigenes Formular — es fallen nur die üblichen Stripe-Gebühren an

Kennst du das aus deinem Laden?

Die Provision frisst deine Marge

Lieferplattformen nehmen je nach Modell 13-30 % pro Bestellung — auch wenn der Gast direkt bei dir abholt. Bei einer 40-Euro-Bestellung sind das schnell 8 Euro, die nicht in deiner Küche ankommen.

Das Telefon klingelt im Stoßgeschäft

Freitagabend, die Küche läuft heiß — und jemand muss mit fettigen Händen Bestellungen am Telefon notieren. "Einmal die 12 ohne Zwiebeln" wird zur 21 mit Zwiebeln, und der Gast steht enttäuscht an der Theke.

Die Plattform besitzt deinen Kunden

Wer über die App bestellt, ist Kunde der App — nicht deiner. Du siehst weder E-Mail-Adresse noch Bestellhistorie und kannst Stammgäste nicht direkt erreichen, wenn du ein neues Wochengericht hast.

So läuft Take-Away mit Questee

  1. 1

    Speisekarte als Formular anlegen

    Gerichte mit Preisen als Auswahlfragen anlegen — die AI baut dir aus deiner Speisekarte in 30 Sekunden einen Entwurf. Beilagen und Extras blendest du per Conditional Logic nur beim passenden Gericht ein, die Summe rechnet das Formular automatisch.

  2. 2

    Gast scannt, bestellt, zahlt

    QR-Code auf Theke, Schaufenster oder Flyer — der Gast bestellt vom Handy, eine Frage pro Bildschirm, und zahlt direkt per Stripe (Karte, Apple Pay, Google Pay). Kein App-Download, kein Konto nötig.

  3. 3

    Du bekommst die Bestellung sofort

    Jede bezahlte Bestellung landet als E-Mail-Benachrichtigung bei dir und gesammelt im Dashboard — mit Wunsch-Abholzeit und allen Extras schwarz auf weiß. Küche liest, kocht, Gast holt ab. Das Geld liegt schon auf deinem Stripe-Konto.

Gebaut für die Theke, nicht fürs Büro

Online-Zahlung per Stripe

Gast zahlt bei der Bestellung — kein Bargeld-Risiko, keine Bestellung "auf Verdacht" gekocht.

Automatische Summen-Berechnung

Gerichte, Extras und Mengen werden live zusammengerechnet — der Gast sieht den Endpreis vor dem Bezahlen.

Conditional Logic für Extras

Saucen-Auswahl nur bei Pommes, Schärfegrad nur beim Curry — das Formular zeigt nur, was zum Gericht passt.

QR-Code & mobil zuerst

Eine Frage pro Bildschirm, daumenfreundlich — gemacht für die Bestellung in der Mittagspause vom Handy.

Sofortige E-Mail-Benachrichtigung

Jede Bestellung kommt sofort per E-Mail in die Küche — zusätzlich per Webhook an dein eigenes System, wenn du magst.

DSGVO & Hosting in Deutschland

Kundendaten bleiben bei dir auf deutschen Servern — nicht bei einer Plattform, die sie weiterverwertet.

Rechne selbst: Provision vs. Flatrate

Pro kostet 12 €/Monat (9 €/Monat im Jahresabo) — das ist weniger Provision, als eine einzige große Plattform-Bestellung kostet. Free zum Ausprobieren mit 3 Formularen und 100 Antworten/Monat.

Free

3 Formulare, 250 Antworten/Monat

Pro

Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive

Fragen aus der Gastro-Praxis

Wirklich 0 % Provision — wo ist der Haken?
Es gibt keinen versteckten Haken, aber wir sind ehrlich: Questee nimmt keine Provision, du zahlst nur den Tarif (Free oder Pro). Für die Online-Zahlung fallen die üblichen Stripe-Gebühren an (in Europa typischerweise rund 1,5 % + Fixbetrag pro Kartenzahlung, direkt zwischen dir und Stripe). Das ist ein Bruchteil der 13-30 %, die Bestellplattformen verlangen.
Ersetzt das mein Kassensystem?
Nein, und das behaupten wir auch nicht. Questee ist dein Bestell-Kanal: Bestellungen kommen per E-Mail-Benachrichtigung und gesammelt im Dashboard an, die Zahlung läuft über dein Stripe-Konto. In deiner Kasse erfasst du den Umsatz wie gewohnt — eine direkte Kassen-Anbindung gibt es nicht. Über Webhooks kannst du Bestellungen zusätzlich an eigene Systeme weiterreichen.
Warum nicht einfach bei Lieferando bleiben?
Du musst dort gar nicht weg — viele Betriebe fahren zweigleisig: Die Plattform bringt Neukunden, das eigene Formular übernimmt die Stammgäste. Genau bei denen lohnt es sich: Wer sowieso bei dir bestellt, soll nicht 13-30 % Provision auslösen. Ein QR-Code an der Theke und ein Hinweis auf dem Kassenbon reichen, um Stammgäste auf den eigenen Kanal zu holen.
Kann ich die Speisekarte schnell ändern?
Ja — Gericht ausverkauft oder Tagesgericht neu? Du änderst das Formular im Browser, speicherst, fertig. Der QR-Code und der Link bleiben gleich, Gäste sehen sofort die aktuelle Karte. Kein neuer Aushang, kein Anruf bei einer Agentur.
Funktioniert das auch für Lieferung?
Das Formular kann eine Lieferadresse und Wunschzeit abfragen — die Auslieferung selbst organisierst du. Questee plant keine Fahrer-Routen und berechnet keine Liefergebiete. Für Betriebe mit eigenem Fahrer funktioniert das gut; der stärkste Fall ist und bleibt Abholung.
Was passiert mit den Daten meiner Gäste?
Sie gehören dir — nicht uns und keiner Plattform. Questee hostet ausschließlich in Deutschland, liefert den AVV nach Art. 28 DSGVO mit und überträgt alles verschlüsselt. Name, Bestellung und Abholzeit landen mandantengetrennt in deinem Konto und werden nicht für Werbung Dritter verwendet.
Wie kommt das Geld zu mir?
Die Zahlung läuft über dein eigenes Stripe-Konto — Questee ist nie Zwischenhändler deines Geldes. Stripe zahlt nach seinem üblichen Rhythmus auf dein Geschäftskonto aus, und du siehst jede Transaktion im Stripe-Dashboard. Erstattungen (z.B. bei Stornierung) machst du dort mit einem Klick.

Die nächste Bestellung gehört dir — komplett

Speisekarte hochladen, Stripe verbinden, QR-Code an die Theke. Kostenlos starten, jederzeit kündbar.