Für gynäkologische Praxen

Beschwerde-Dokumentation, die ankommt — nicht auf verlorenen Zetteln

Deine Patientinnen dokumentieren Zyklus und Beschwerden über Wochen in einem wiederverwendbaren Online-Bogen — vertraulich, auf deutschen Servern. Zum Termin liegt ein echter Verlauf vor, keine Rekonstruktion aus dem Gedächtnis.

Dokumentationsbogen anlegen

Drei Probleme, die jede Gyn-Praxis kennt

Der Zyklusbogen geht verloren

Du gibst einen Papier-Bogen mit — und in vier Wochen kommt die Patientin ohne ihn zurück. "Liegt zu Hause", "habe ich verlegt". Die Dokumentation, auf der deine Diagnostik aufbauen sollte, existiert schlicht nicht.

Rückwirkend ausgefüllt ist wertlos

Am Abend vor dem Termin wird der Bogen aus der Erinnerung "rekonstruiert" — Schmerzstärke von vor drei Wochen, geschätzt. Solche Daten verzerren das Bild, statt es zu schärfen.

Zyklus-Apps gehören nicht der Praxis

Viele Patientinnen tracken in Apps — aber die Daten liegen bei Werbekonzernen, kommen in unbrauchbaren Formaten und enthalten nie genau die Angaben, die du für deine Fragestellung brauchst.

Dein eigener Dokumentationsbogen — in drei Schritten

  1. 1

    Bogen nach deiner Fragestellung bauen

    Du legst fest, was dokumentiert wird: Zyklustag, Blutungsstärke, Schmerzskala, Begleitsymptome, Medikamenteneinnahme, Freitext. Per AI in 30 Sekunden generiert, dann an deine Diagnostik angepasst. Die Patientin bekommt den Link mit nach Hause.

  2. 2

    Patientin dokumentiert zeitnah am Handy

    Derselbe Link, immer wieder: Eintrag dauert unter einer Minute, eine Frage pro Bildschirm. Weil das Handy ohnehin dabei ist, passiert die Dokumentation am Tag der Beschwerde — nicht Wochen später aus der Erinnerung.

  3. 3

    Du siehst den Verlauf vor dem Termin

    Alle Einträge gesammelt und zeitlich geordnet in deinem Praxis-Dashboard. Du erkennst Muster über den Zyklus hinweg, bevor die Patientin im Sprechzimmer sitzt — und steigst direkt in die Bewertung ein.

Vertraulich nach Art. 9 DSGVO gedacht

Wiederverwendbarer Bogen

Ein Link, beliebig viele Einträge über Wochen — ideal für Verlaufs- und Zyklusdokumentation.

Skalen-Fragetypen

Schmerzstärke und Blutungsintensität als Skala statt Freitext — vergleichbar über alle Einträge.

Hosting in Deutschland + AVV

Intime Gesundheitsdaten bleiben auf deutschen Servern — mit Auftragsverarbeitungsvertrag für deine Praxis.

Passwort-Schutz

Der Bogen ist nicht öffentlich auffindbar — Zugang nur mit dem Kennwort aus deiner Praxis.

Conditional Logic

Folgefragen nur bei Beschwerden — an beschwerdefreien Tagen ist der Eintrag in 20 Sekunden erledigt.

Ein Bruchteil eines Praxissoftware-Moduls

Free zum Testen (3 Formulare, 100 Antworten/Monat). Pro mit unbegrenzten Formularen, eigenem Praxis-Branding und AI für 12€/Monat — 9€/Monat im Jahresabo.

Free

3 Formulare, 250 Antworten/Monat

Pro

Unbegrenzt, 10.000 Antworten/Monat, AI inklusive

Fragen aus gynäkologischen Praxen

Zyklus- und Beschwerdedaten sind hochsensibel — wie schützt Questee sie?
Diese Daten fallen unter Art. 9 DSGVO (besondere Kategorien) und werden entsprechend behandelt: Hosting ausschließlich in Deutschland, verschlüsselte Übertragung, strikt mandantengetrennte Speicherung — keine andere Praxis, kein Dritter sieht die Einträge. Du erhältst den AVV nach Art. 28 DSGVO, und die Einwilligung der Patientin baust du als erste Frage direkt in den Bogen ein.
Warum nicht eine der bekannten Zyklus-Apps empfehlen?
Weil die Daten dann der App gehören, nicht deiner Praxis. Viele Zyklus-Apps finanzieren sich über Daten und Werbung, mehrere standen wegen Datenweitergabe in der Kritik — und du bekommst die Angaben nie in der Struktur, die deine Fragestellung braucht. Mit einem eigenen Bogen bestimmst du Fragen, Skalen und Speicherort selbst.
Und warum kein Google Forms?
Für Gesundheitsdaten ist Google Forms indiskutabel: US-Anbieter, Daten außerhalb des europäischen Rechtsraums, kein für Arztpraxen tauglicher AVV. Bei Art.-9-Daten wie Zyklusdokumentation wäre das ein vermeidbares Datenschutzrisiko — und ein fatales Signal an Patientinnen, die dir intime Angaben anvertrauen.
Wie oft soll die Patientin eintragen?
Das legst du fest — bewährt hat sich ein kurzer täglicher Eintrag während des Dokumentationszeitraums oder ein Eintrag pro Beschwerdetag. Weil der Bogen mit Conditional Logic an beschwerdefreien Tagen nur 20 Sekunden dauert, bleibt die Hürde klein und die Datenqualität hoch.
Ersetzt der Bogen die ärztliche Bewertung?
Nein. Der Bogen sammelt strukturierte Beobachtungen der Patientin — die Interpretation, Diagnostik und Therapieentscheidung bleiben vollständig bei dir. Questee verspricht keine Auswertung mit medizinischem Anspruch; es liefert dir saubere Verlaufsdaten als Grundlage deiner Arbeit.
Kann ich denselben Bogen für mehrere Patientinnen nutzen?
Ja — du kannst einen Standard-Bogen für alle nutzen (Patientin gibt z.B. ihre Initialen oder eine Praxis-Kennung an) oder pro Patientin ein eigenes Formular kopieren, wenn du die Einträge strikt getrennt halten willst. Im Pro-Tarif sind Formulare unbegrenzt.
Was ist mit Patientinnen ohne Smartphone?
Der Bogen läuft im Browser — auch am Laptop oder Tablet. Und für die wenigen, die gar nicht digital dokumentieren möchten, bleibt der Papier-Bogen als Fallback. Schon wenn die Mehrheit online dokumentiert, gewinnt deine Praxis deutlich an Datenqualität und spart Abtipp-Arbeit.

Echte Verlaufsdaten statt rekonstruierter Zettel

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